15. Dezember 2015

'Anna - Sexpraktikum auf dem Reiterhof' von Laleen

Erotische Kurzgeschichten für das kleine Prickeln zwischendurch.

Annas Leben könnte so einfach sein: Sie liebt ihre Arbeit auf dem Gestüt der Familie, ihren Freund Markus und die behütete Atmosphäre auf dem Land. Doch als sie herausfinden muss, dass Markus sie betrügt, stellt das nicht nur die dörfliche Idylle infrage. Sie beginnt Hals über Kopf ein Praktikum bei Tierarzt Dr. Berger in der Stadt ...

... und lernt währenddessen viel mehr über ihre eigenen animalischen Instinkte, die sie viel zu lange vernachlässigt hat, als über verletzte Tiere.

Stille Wasser sind tief … und schmutzig. Als Anna ihren Reiterhof verlässt, findet sie heraus, wie schmutzig.

Gleich lesen: Anna - Sexpraktikum auf dem Reiterhof: Stille Wasser sind tief ... und schmutzig. #Laleen

Leseprobe:
Das Blut rauschte in Annas Ohren. Sie fühlte sich wie ein Kaninchen, das vom Blick der Kobra gebannt war. Was machte sie hier nur?
Sie zuckte zusammen, als seine kühle Hand ihre erhitzte Haut am Oberarm berührte. Sie wollte etwas sagen, aber er legte ihr einen Finger auf die Lippen. Er roch leicht nach Leder und Seife.
„Ich werde jetzt herausfinden, was dich geil macht. Einverstanden?“
Anna wollte laut auflachen, wollte protestieren oder ihm eine Beschimpfung an den Kopf werfen, aber alles, was sie zustande brachte, war ein unwillkürliches Geräusch, so wie von jemandem, der träumt. Dann war Georg ganz dicht bei ihr, umfasste sie mit seinen Armen und drückte ihr Becken an seines. Anna konnte nicht mehr sagen, ob ihre Füße noch Kontakt zum Boden hatten oder ob Georg sie hochgehoben hatte. Sie hatte das Gefühl zu schweben. Wie zwei Schlangen glitten Georgs Hände unter ihr Poloshirt und den Bund ihrer Hose. Sie schloss die Augen, als sie so mühelos nach ihrem Hintern und ihren Brüsten griffen, als hätte sie gar nichts an. Aber seine Hände forschten weiter.
Eine Hand fuhr an ihrer Wirbelsäule entlang, glitt vielfingrig in ihre Haare und packte unvermittelt zu. Es war kein zärtliches Zupacken. Es war ein Zupacken wie in die Mähne eines störrischen Pferdes. Anna bog den Hals zurück und verlor beinahe das Gleichgewicht. Aber Georg hielt sie fest, stand plötzlich hinter ihr, drückte sie an sich, schob von hinten seinen Arm zwischen ihren Beinen durch und hob sie darauf irgendwie in die Luft, während er weiter an ihren Haaren zog. Anna schnappte nach Luft. Der taube Schmerz aus Tausenden Haarwurzeln traf mitten in ihrem Körper auf die aufsteigende Woge des Wohlgefühls, das alle Dämme ihrer Selbstbeherrschung niederzureißen drohte. Sie wollte sich irgendwo festhalten, nach irgendetwas greifen, aber Georg war in ihrer zurückgebogenen Position nicht zu erreichen. Sie hatte das Gefühl langsam zu fallen, ohne je anzukommen.
Und dann begann er sich zu bewegen. Mit kräftigen Stößen schob er den Arm, auf dem sie saß, vor und zurück, während er sie mit der anderen Hand unvermindert fest an den Haaren gepackt hielt. Ihr Rücken ruhte auf seinem Körper. Sie hörte, wie er vor Anstrengung schnaufte und spürte, wie sich seine Unterarmmuskeln zwischen ihren Beinen bewegten. Anna stöhnte. Vor Schmerz, vor Lust, es machte keinen Unterschied. Sie wollte sich bewegen, ihm ihr Becken entgegenstoßen, aber er bot ihr keinen Widerstand und sie konnte sich sowieso kaum rühren.

Im Kindle-Shop: Anna - Sexpraktikum auf dem Reiterhof: Stille Wasser sind tief ... und schmutzig. #Laleen

Mehr über und von Laleen auf ihrer Website.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen