18. Januar 2016

"Leonie I: Leonie erlebt atemlos in einer Nacht, wie viel Spaß man als Helene Fischer-Fan auf einem Heavy-Metal-Konzert haben kann" von Laleen

Leonie findet sich unversehens auf einem Heavy-Metal-Festival wieder. Wie das passieren konnte, wo sie doch normalerweise nur auf Helene-Fischer-Konzerte geht? Ganz einfach: Sie war so unvorsichtig, ihrer Freundin Julia zu erzählen, dass sie schon wieder viel zu lange, viel zu dicht auf ihrem Freund hockt. Ein wenig Abwechslung musste also her, um den alten Trott zu durchbrechen und den Kopf freizubekommen.

Mädelsabend nahm Julia sie prompt zum nächsten Event voller Headbanger und E-Gitarren mit. Der Kopf ist nicht das Einzige, das Leonie dabei freibekommt ...

Gleich lesen: Leonie I: Leonie erlebt atemlos in einer Nacht, wie viel Spaß man als Helene Fischer-Fan auf einem Heavy-Metal-Konzert haben kann. #Laleen


Leseprobe:
„Du wirst mich Lady Cassandra nennen“, sagte die Domina, sodass alle es hören konnten. „Wenn du tust, was ich dir sage, werden wir viel Spaß zusammen haben, verstanden?“
„Ja, Lady Cassandra.“
„Gut. Heb deine Arme.“ Mit wenigen geübten Handgriffen schlang Cassandra über ihrem Kopf ein Lederband um die Stange und machte die Handgelenke der Stripperin daran fest. Wie das rituelle Opfer eines Eingeborenenstammes hing sie daran fest.
Als Nächstes fesselte Cassandra ihre Beine links und rechts an die Bodenplatten. Dann strich sie mit ihren Fingernägeln über die weiße Haut der Stripperin, während sie sich suchend im Publikum umsah.
„Du da. Komm her“, sagte sie zu einem jungen Mann, der allein auf einem Sessel fläzte. Er sprang erschrocken auf und stellte sich unschlüssig neben die beiden Frauen.
Leonie rutschte ein wenig tiefer. Hoffentlich wollte Cassandra nicht noch mehr Freiwillige. Sie litt auch so schon genug mit dem Mann mit. Oder war es Vorfreude, die sie mit ihm teilte?
Cassandra hatte den Mann inzwischen hinter die Stripperin gestellt. Er sollte seine Arme vor ihrem Bauch verschränken, damit sie auch ihre Mitte nicht mehr bewegen konnte. Dann zog Cassandra zwei schwarze Vibratoren aus den Holstern an ihren Oberschenkeln. Darauf war das Logo irgendeiner Metal-Band zu sehen, und wer unter den Anwesenden nah genug war, um das zu erkennen, johlte zustimmend.
Zuerst vollführte sie mit den beiden raketenförmigen Dingern einen Tanz, der sie aussehen ließ wie eine Vampirjägerin, die sich mit ihren Pflöcken für die Jagd bereit machte. Es passte. Die Stripperin war so bleich, dass sie ohne Weiteres als Blutsauger durchgegangen wäre. Dann strich sie mit den Vibratoren über die verschränkten Arme des Mannes. Er kicherte.
„Schön festhalten, dann lass ich dich vielleicht mitspielen“, sagte Cassandra.
Sie schaltete die Vibratoren ein und fuhr mit ihnen an den Schenkelinnenseiten der Stripperin entlang. Währenddessen küsste Cassandra sie sacht auf die Wangen und die Brüste. Eine Weile ging das Spiel so und Leonie sah, wie die Erregung der Stripperin wuchs. Sie sah aus wie ein Engel, der durchs Feuer flog ...

Im Kindle-Shop: Leonie I: Leonie erlebt atemlos in einer Nacht, wie viel Spaß man als Helene Fischer-Fan auf einem Heavy-Metal-Konzert haben kann. #Laleen

Mehr über und von Laleen auf ihrer Website.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen