22. März 2016

"Arm sein ist nicht sexy! Wie werde ich reich?" von Dimi Novo

Zugegeben, der Traum vom Reichtum ist der am häufigsten geträumte Traum überhaupt. Es heißt, Geld stehe für Freiheit, Einfluss, Glück, Erfolg. Geld macht attraktiv und begehrenswert. Oder findest Du etwa, dass Arm sein die gleichen Vorzüge bietet? Oder tatsächlich sexy ist?

Du hast zu diesem Buch gegriffen, weil Du möglicherweise den Buchtitel attraktiv findest. Höchstwahrscheinlich jedoch, weil Du selbst den Traum hast, reich zu werden. Reich zu sein. Jetzt hältst Du dieses Buch in den Händen und möchtest drauf und dran auf rund 200 Seiten der Frage nachgehen: „Wie wird man eigentlich reich?“ Freiwillig! Niemand hat dich dazu gezwungen.

Die Faszination des Geldes ist seit Jahrtausenden ungebrochen. Das bedeutet jedoch auch, wenn Du wirklich reich werden möchtest, dass Du dich mit Reichtum zwangsläufig auseinandersetzt.

Kann dabei etwas passieren?
Selbstverständlich! Denn bereits mit den ersten Zeilen dieses Buches beschäftigst Du dich zwangsläufig mit Reichtum und kommst der Frage näher: „Wie verdammt noch mal wird man eigentlich reich?“ Wenn Du jetzt eine Liste zum Abhacken oder eine Schritt-für-Schritt-Anleitung erwartest, muss ich dich enttäuschen.

Viele Wege führen nach Rom!
Es gibt jedoch Gesetze, die unweigerlich zum Reichtum führen, wenn man diese Gesetze nur befolgt. Deswegen mache ich es spannend. Nicht unbedingt trocken, wie man es von einem Finanzbuch erwarten möchte. Ich erzähle von meinem in der Vergangenheit „Armen Ich“ und meinem heutigen „Reichen Ich“. Denn vor nicht allzu langer Zeit hatte ich ein armes Geldbewusstsein.

Es dauerte Jahre!
Bis ich mich aus diesem armen Bewusstsein befreien konnte. Diesen Fortschritt, welchen ich mir über Jahre mühsam erarbeitet habe, habe ich in diesem Buch niedergeschrieben. Wenn Du den Hinweisen und Empfehlungen folgst, kannst Du dein Bewusstsein für Geld und Reichtum schärfen. Das geht ohne Frage nicht von jetzt auf gleich. Wie überall braucht es Übung und Geduld. Vor allem ist ein finanzielles Umdenken erforderlich. Das Meiste ist jedoch sofort anwendbar und bringt dich mit jedem gelesenen Abschnitt näher zum Traum vom Reichtum.

Gleich lesen: Arm sein ist nicht sexy! Wie werde ich reich?

Leseprobe:
Geld haben oder Geld nicht haben. Eine ganze Menge Psychologie steckt dahinter – schon wieder. Oft müssen wir eine Reihe mentaler Hürden überwinden, damit das Geld gerne zu uns kommt. Es uns mag. Es gerne bei uns verbleibt. Gerne von uns ausgegeben wird.
Oft können wir solche mentalen Hürden nur dann beseitigen, wenn wir uns mit der Psychologie des Geldes auseinandersetzen. Mit der eigenen inneren Sichtweise und der eigenen inneren Einstellung zu Geld beschäftigen. Mit Versuchen an Probanden hat der Hirnforscher Brian Knutson, Professor für Neurologie und Psychologie an der Stanford University (Kalifornien, USA) herausgefunden, dass unser Gehirn nach Geld giert, genauso wie nach Sex. Hier sind jeweils die gleichen neuronalen Netzströme aktiv.
Viele Mythen umringen das Geld. Unterschiedlichste Emotionen und unterschiedlichste Reaktionen haften an diesem Metall und Papier. Bereits das Klingeln von Münzen ruft Glücksreaktionen und die Gier nach mehr hervor. Beobachtet habe ich das am eigenen Leib in Las Vegas. Der Klang des Geldes, der aus den Automaten strömt. Die glitzernden Scheine überall im Lampenlicht leuchtend, versetzen mich in einen Rauschzustand. Nach einem Gewinn, wohin die Münzen wie ein Geldregen aus dem Bildschirm fallen, wird die Wirkung des Rauschzustandes verstärkt. Ich bin in Ekstase. Ich spiele. Es macht so viel Spaß. Ich gewinne. Ich kann nicht aufhören. Die Gier nach mehr treibt mich. Die Animationen. Der Klang. Die Vorstellung den Jackpot zu knacken. All das verleitet mich weiterzumachen. Ich gehe gern ins Kasino. Im Kasino weiß ich komischerweise ganz genau, dass in den überwiegenden Fällen das Geld im Kasino verbleibt. Ich erhalte für jeden Euro, den ich hineintrage, 95 Cent zurück. Eigentlich kenne ich die Regeln. Trotzdem spiele ich solange weiter, bis ich alles verloren habe.
Meine Emotionen nehmen überhand. Ich verliere im schlimmsten Fall die Kontrolle über mich selbst.

Dr. Petra Bock, Managementberaterin, Coach und Autorin des Buches „Nimm das Geld und freu dich dran: Wie Sie ein gutes Verhältnis zu Geld bekommen“ beobachtet in ihrer Praxis, dass Menschen, die mehr Geld ausgeben als sie einnehmen, auch mit anderen Ressourcen wie Arbeit, Gesundheit und Zeit verschwenderisch umgehen. In ihrem Buch schreibt sie: „Weil Geld nur durch andere Menschen zu uns fließt, sind alle Probleme, die wir mit Geld haben, im Kern Beziehungsprobleme.“

So möchte ich aus psychologischer Sicht über die Fragen nachforschen: „Wenn ich Geld wäre, würde ich gerne zu mir kommen?“ Und wenn nicht: „Was sollte ich unternehmen, damit ich als Geld gerne zu mir komme?“

Im Kindle-Shop: Arm sein ist nicht sexy! Wie werde ich reich?

Mehr über und von Dimi Novo auf seiner Website.

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