29. Oktober 2016

'Michael Lindqvist: In den Tiefen des Teichs' von Jo Hess

Band 3: Mit Feuereifer stürzen sich Michael und Konstantin auf ihren ersten Fall. Eine Mutprobe an einem Teich, um den sich düstere Mordgeschichten ranken, hat einen Jungen fast das Leben gekostet. Doch schnell wird ihnen klar, dass kein Training der Welt sie auf das Grauen vorbereiten kann, das zu bekämpfen sie sich geschworen haben. Das schwarze Wasser des Teichs droht die jungen Helden in seinem schrecklichen Sog zu verschlingen.

Die Horror-Serie {ML}
Michael Lindqvist {ML} ist ein Student, der sich nach einem tragischen Schicksalsschlag dazu entschließt, neben seinem Studium Monster zu jagen. Die Buchserie ist in einzelne, jeweils in sich abgeschlossene Geschichten unterteilt. Nebenher existiert ein fortlaufender Handlungsstrang, der sich durch alle Bände zieht. Dabei geht es um die Jagd nach dem Werwolf Karsten Berghoff, dem Michael im ersten Band begegnet. Michael kämpft gegen klassische Monster wie Werwölfe, Vampire, Geister und Dämonen. Jedoch wird es in den folgenden Teilen auch unterschiedliche Figuren aus Legenden oder eigene Erfindungen des Autoren geben.

Gleich lesen:
Für Kindle: Michael Lindqvist: In den Tiefen des Teichs - Band 3 {ML}

Leseprobe:
Ich stellte mir vor, in meinem Kopf sei ein weißes Blatt Papier. Und mit dem Tag meiner Geburt waren Bilder darauf entstanden. Jedes davon würde eine Erinnerung zeigen. Wäre es nicht wunderbar, könnte man durch einen einfachen Streich mit einem Radiergummi diese Bilder löschen? So, dass am Ende nur das blanke Weiß übrig bleiben würde. Neu und unbeschrieben, das Auslöschen jeglicher Erinnerungen. Die Chance auf einen Neubeginn.
Solche und ähnliche Gedanken gingen mir durch den Kopf, wenn ich in mancher Nachtstunde neben Korbinians Bett saß und auf die Sonne wartete, die sich draußen über die Häuser schob. Wenn ich zusah, wie sich ihre Strahlen zwischen den Gittern vor dem Fenster hindurch auf das bleiche Gesicht meines Cousins ergossen. Bevor Konstantin aus seinem unruhigen Schlaf aufschrak, in der Hoffnung, Korbinian sei über Nacht genesen. Bevor die Geräusche auf dem Flur erwachten, Schuhe quietschend über das Linoleum liefen und Türen zugeschlagen wurden.
In den frühen Morgenstunden, die nur mir gehörten. Mir und meinen Erinnerungen. All den Bildern, die das weiße Blatt Papier verschlungen haben.

Und wenn du denkst
Die Tür ging auf und Victor kam ins Zimmer. Er war Korbinians Pfleger, seit mein Cousin als Patient in der Reichmann Klinik aufgenommen worden war. Trotzdem hatten Victor und ich bisher nicht mehr als ein paar Worte gewechselt. Wir waren etwa im selben Alter und ich wusste, er studierte Psychologie. Ich nahm mir vor ihn zu fragen, auf welcher Uni er war, damit ich wenigstens einmal mit ihm gesprochen haben würde. Geschmeidig schlenderte er an meinem Stuhl vorbei, das Frühstückstablett auf seinen Händen balancierend. In seinen braunen Haaren hingen weiße Blüten und ich nahm an, er war vor seinem Dienst auf einer der Bänke gesessen, die hinter dem Klinikgebäude unter einer Reihe von Apfelbäumen standen. Am Revers seines Shirts war ein Button mit der Aufschrift: Und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her, befestigt.
Victor hatte viele Buttons, jedes Mal wenn ich ihn sah, trug er einen anderen. Wahrscheinlich sollten die Sprüche den Patienten Hoffnung machen. Oder vielmehr den Angehörigen, denn die meisten Patienten bekamen wenig von ihrer Umgebung mit. So wie mein Cousin Korbinian.
Ich stand auf, streckte ächzend meinen schmerzenden Rücken durch und nickte Victor grüßend zu. Lächelnd stellte er das Tablett auf das Nachtkästchen.
„Hallo, Herr Lindqvist. Haben Sie und Herr Bischoff wieder die halbe Nacht in diesem Stuhl verbracht? Wenn das so weiter geht, dann beantrage ich noch zwei Betten für das Zimmer.“
„Schön wär´s. Aber ich glaube, das liegt nicht im Budget“, scherzte ich, obwohl bei den Bischoffs Geld das geringste Problem war. Die Eltern der Zwillinge verdienten in der Modebranche immer noch jede Menge davon und wenn Konstantin nach zwei Betten fragen würde, stünden diese innerhalb kürzester Zeit bereit. Nur sollten weder die Bischoffs noch meine Eltern wissen, wie oft wir die Nacht bei Korbinian verbrachten. Immerhin dachten sie, wir würden ein ganz normales Studentendasein führen. Außer uns wusste nur Pater Henry darüber Bescheid, was damals in Wolfenegg geschehen war. Denn niemand außer ihm glaubte uns. Zum Glück hatte mich das Schicksal damals in die Kirche geführt, in der ich mein halbes Leben verbracht hatte. Und da Henry mich von Geburt an kannte und selbst kein ahnungsloser Amateur auf dem Gebiet der Monsterjagd war, hatte er uns seine Hilfe angeboten.
Auf dem Flur fiel etwas scheppernd zu Boden und einer der Patienten schrie. Ich hörte einige der anderen Pfleger vorbeieilen und warf einen Blick auf Victor. Er schenkte den Vorgängen keine Beachtung. Diese Abteilung der Klinik war auf die schwierigen Fälle spezialisiert und solche Vorfälle waren an der Tagesordnung. Ich fragte mich oft, ob es nicht tatsächlich eher hoffnungslose Fälle waren. Alle Patienten, die in diesem Teil der Klinik untergebracht waren, hatten extrem traumatische Schicksalsschläge hinter sich. So wie mein Cousin.
Korbinian war von Werwölfen entführt und gefoltert worden. Er war einer der Hauptgewinne eines perversen Spiels gewesen, zu dessen Teilnehmern Konstantin und ich gehört hatten. Mein kleiner Bruder hatte die Vorfälle nicht überlebt. Es wunderte mich eher, wie normal Konstantin und ich noch waren. Oder wir bemerkten unseren Irrsinn nur nicht.
Konstantin saß zusammengesunken in einem Stuhl neben dem Bett und schnarchte leise. Wir waren gestern Abend hergekommen, nachdem wir uns mit Pater Henry getroffen hatten, der uns erneut großzügige Einblicke in das geheime Archiv seiner Kirche gewährt hatte. Dort haben wir von vielen Menschen gelesen, die ähnliche Erfahrungen gemacht hatten, wie wir. Menschen, denen die Polizei nicht half, weil die Verbrechen, die ihnen angetan worden waren, so unglaublich waren, dass sie nie nachgewiesen werden konnten.
Mein Bruder hatte nach Wolfenegg die Idee gehabt, ein Team zu gründen, das genau solchen Menschen hilft. Zuerst waren Konstantin und ich skeptisch gewesen.
Nachdem mein Bruder kurz darauf eiskalt von einem der Werwölfe getötet worden war, hatten wir beschlossen, seinem letzten Wunsch nachzukommen. Seither waren wir auf der Suche nach Monstern. Monstern, die der Polizei durch ihre Raffinesse und Brutalität entkamen. Und es war unglaublich, wie viele mörderische Kreaturen auf unserer Erde wandelten. Henry unterrichtete uns viermal wöchentlich darin, welche Waffen für welche Art Monster einzusetzen waren und wie man gefährlichen Bestien gegenüber trat. Bisher war Wolfenegg aber immer noch unsere einzige wirkliche Konfrontation mit Dingen dieser Art gewesen.
Victor half Korbinian in eine sitzende Position. Der reagierte nur mit einem desinteressierten Blick auf seinen Pfleger, dann versank er wieder in Apathie. Konstantin hoffte jeden Tag auf ein Wunder, das seinen Zwilling aus dieser Anstalt befreien würde. Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben.
„Er macht gute Fortschritte die letzten Tage“, sagte Victor. „Wenn es so weitergeht, kann er bald nach unten und mit den anderen im Saal frühstücken.“
Zweifelnd warf ich einen Blick auf meinen abwesenden Cousin. Victor nahm die Schüssel mit Haferbrei und begann, Korbinian zu füttern.
„Sehen Sie, Herr Lindqvist“, sagte er und drückte Korbinian die Schüssel in die eine Hand, den Löffel in die andere. Er führte die Hand mit dem Löffel zwei Mal an Korbinians Mund, dann ließ er meinen Cousin allein weitermachen. Und tatsächlich aß Korbinian. Seine Bewegungen waren langsam, als müsste er sich jeden Zentimeter, den seine Hand zurücklegte,genau überlegen. Er traf seinen Mund, kaute, schluckte und nahm neuen Brei mit dem Löffel auf. Wie ein Roboter, dachte ich.Neue Hoffnung durchdrang meine Zweifel und – ich gebe es zu – ich hasste Victor ein bisschen dafür, dass ihm dies gelungen war. Ich wollte Konstantin unbedingt an diesem großartigen Anblick teilhaben lassen. Vorsichtig, um Korbinian nicht in seinem Ablauf zu stören, schlich ich um das Bett herum und weckte meinen Cousin. Als er mich ansah, hielt ich meinen Finger vor die Lippen und zeigte auf seinen Zwillingsbruder.
„Oh, das ist der Wahnsinn“, rief er und sprang aus dem Stuhl, was Korbinian nicht zu bemerken schien, da er weiter vor sich hin löffelte.
„Das haben Sie geschafft und dafür schulde ich Ihnen etwas, Victor“, rief Konstantin und klopfte dem Pfleger auf die Schulter.
„Sie schulden mir nichts, Herr Bischoff. Ich würde mich freuen, wenn Sie einen kurzen Moment Zeit für mich hätten. Ich würde gerne etwas mit Ihnen beiden besprechen.“
„Natürlich, kein Problem“, antwortete Konstantin und sah mich fragend an. Ich nickte zustimmend.
Wir sahen noch zu, wie Korbinian zu Ende aß, sich wieder hinlegte und die Augen schloss. Victor nahm das Geschirr und öffnete die Tür. Wir folgten ihm auf den Flur, wo er das Tablett auf einen Rollwagen stellte.
„Ich würde vorschlagen, wir nehmen uns einen Kaffee und setzen uns in den Aufenthaltsraum. Da sind wir ungestört.“
„Kaffee klingt immer gut“, meinte Konstantin. Er war ein wahrer Kaffee-Junkie.
Victor schnappte sich eine der Kaffeekannen vom Frühstückswagen und dazu drei Tassen. Damit führte er uns in den Aufenthaltsraum des Pflegepersonals. Vor einem großen Fenster standen ein Tisch und vier Stühle. An einer Garderobe hingen Mäntel und Jacken, und in einem großen Regal lagen dutzende Aktenordner. An den Wänden sah ich gerahmte Drucke bekannter Künstler und selbstgemalte Bilder kleiner Kinder. Wahrscheinlich vom Nachwuchs der Schwestern auf der Station.
Auf dem Fensterbrett bemerkte ich einen Topf mit einer roten Pflanze. Ich erinnerte mich, die gleiche Pflanze bei meinen Eltern im Wohnzimmer gesehen zu haben, konnte mir jedoch deren Namen nicht merken. Nur diese hier sah frisch und lebendig aus, während die Pflanzen meiner Eltern eher unbeachtet vor sich hin starben. Seit mein Bruder nicht mehr da war, verbrachten meine Eltern ihr Leben in einem apathischen Zustand. Sie wirkten wie Korbinian, nur liefen sie wie Zombies auf zwei Beinen durch die Gegend, während Korbinian vollkommen aufgegeben hatte. Um meinen trüben Gedanken zu entkommen zeigte ich auf die Kinderzeichnungen und fragte:
„Haben Sie Kinder, Victor?“
Zu meiner Überraschung nickte der Pfleger.
„Zwei Jungen. Drei und vier Jahre alt“, sagte er stolz. „Das da ist von meinen Jungs.“
Er zeigte auf eine der Zeichnungen auf der man zwei Pferde erahnen konnte. Auf jedem Pferd saßen eine kleine und eine große Gestalt.
„Meine Frau hat einen kleinen Reiterhof. Wir nehmen da alte und verletzte Tiere auf. Es gibt Hunde, Katzen, Hühner und natürlich Pferde. Die Kinder saßen schon im Sattel bevor sie laufen konnten.“
„Wow, Victor, wie alt sind Sie?“, fragte Konstantin.
„Ich werde nächsten Monat siebenundzwanzig. Ich weiß, ich sehe viel jünger aus.“
Siebenundzwanzig. Das hieß, er war nur ein Jahr älter als ich gewesen, als sein erster Sohn zur Welt gekommen war. Ich konnte mir nicht vorstellen Vater zu sein. Ich fühlte mich selbst noch wie ein Kind. Trotz allem was uns widerfahren war.
Und ein Kind in eine Welt zu setzen, die zu all den Schrecken, die es sowieso schon gab, noch unnatürliche Kreaturen beherbergte, kam mir ohnehin falsch vor. Diese Meinung behielt ich jedoch für mich.
Victor schenkte uns ein und ich trank einen Schluck. Der Kaffee war stark und heiß. Genussvoll schloss ich für einen kurzen Moment die Augen und dachte an gar nichts, bevor Victors Stimme mich zurück in die Realität holte.
„Wie gesagt, Korbinian macht in letzter Zeit gute Fortschritte. Alltägliche Abläufe funktionieren schon häufig ohne fremde Hilfe und ich bin davon überzeugt, dass er in ein paar Wochen auf eine andere Station verlegt werden kann.“
„Denken Sie, dass mein Bruder irgendwann wieder mit uns nach Hause gehen wird?“
„Ich möchte keine Versprechungen machen, Herr Bischoff. Aber ihr Bruder ist auf einem guten Weg.“
„Komm schon, Victor, Herr Bischoff und Herr Lindqvist sind unsere Väter. Ich bin Konstantin, das ist Michael.“
Victor grinste und wir gaben uns die Hände.
„Korbinians Fortschritte sind sicher nicht der Grund, weswegen du hier mit uns sprechen wolltest, oder?“, fragte ich.
Er schüttelte den Kopf.
„Das ist richtig. Es gibt noch etwas anderes.“
Gespannt beugten wir uns in unseren Stühlen nach vorn.
„Korbinian spricht seit einiger Zeit und er erzählt die spannendsten Geschichten.“
Konstantin und ich starrten ihn ungläubig an und warteten unbehaglich darauf, was als nächstes kam.
„Was sagt er?“, fragte mein Cousin vorsichtig.
„Nun, ich weiß nicht, ob er tatsächlich mit mir spricht oder ob er nur in seinen Erinnerungen verloren ist und mit ihnen redet. Er sieht mich dabei niemals an. Er spricht von jemandem mit dem Namen Berghoff und einer schwangeren Frau. Von einem Mädchen, das gefoltert wird. Ab und zu schreit oder weint er. Zuerst habe ich mir keinen Reim darauf machen können. Die einzelnen Elemente haben nicht zusammengepasst. Vor zwei Tagen habe ich das Puzzle endlich zusammensetzen können, und ich denke, ich weiß nun, was geschehen ist.“
Ich bekam Panik und wollte Victor sagen, Korbinians kaputte Psyche würde Horrorfilme mit der Realität vermischen. Ihm sagen, es gäbe keine Monster und mein Cousin würde sich alles nur einbilden. Kein Wort kam über meine Lippen. Konstantin ging es ähnlich. Ich sah, wie er mit sich rang und dann ebenfalls schwieg. Victor nickte, als wüsste er, was in uns vor sich ging.
„Ihr müsst mir nichts erzählen. Ich möchte euch nur sagen, dass ich Korbinian glaube. Die ganze Geschichte, inklusive den Werwölfen.“
„Wie kommt das?“, fragte ich.
Er schnaubte und rieb sich müde die Augen.
„Ich arbeite hier seit vielen Jahren und habe schon die unglaublichsten Dinge gehört. All die Verrückten hier, die sind oftmals gar nicht so verrückt. Sie werden es nur mit der Zeit, weil niemand ihren Geschichten glaubt. Nicht einmal ihre Familien. Das ist es, was ihr Schicksal besiegelt. Das ist es, was die Menschen durchdrehen lässt. Weil sie allein gelassen werden mit ihren Ängsten und ihrem Wissen.“
Mir wurde übel bei der Vorstellung, hier in der Klinik eingesperrt zu sein und niemanden zu haben, der mir glaubte. Wie die Besuche von meiner Familie und meinen Freunden immer seltener wurden, und schließlich ganz aufhörten, weil alle dachten, mein Gehirn wäre ein großer Haufen Matsch. In diesem Moment war ich unglaublich dankbar für Konstantins Anwesenheit. Wenigstens war ich durch ihn nicht allein mit meinen Albträumen.
„,Mein Bruder Nick hat damals gesagt, wie schrecklich es wäre, dass so vielen Menschen solche Dinge geschehen und es niemanden gäbe, an den sie sich wenden könnten. Er wollte eine Gruppe gründen, die Leuten in solchen Situationen hilft. Kurz darauf wurde er kaltblütig von Berghoff ermordet“, sagte ich und Tränen schossen mir in die Augen. Ich hatte Nicks Tod noch lange nicht verwunden. Victor nickte. Ich sah das Mitgefühl in seinen Augen und mir wurde klar, dass er durch Korbinian bereits wusste, was mit meinem Bruder geschehen war.
„Konstantin und ich haben dann beschlossen, diese Gruppe tatsächlich zu gründen. Wir haben seither von vielen Menschen gehört, die Ähnliches erlebt haben. Einen Fall haben wir jedoch noch nicht lösen können“, fuhr ich fort.
„Da kann ich Abhilfe schaffen“, sagte Victor. „Das ist der eigentliche Grund, weshalb ich mit euch sprechen wollte. Dort draußen sitzt ein kleiner Junge. Sein Name ist Elias. Sein bester Freund Noah liegt hier auf der Station. Elias denkt, Noah wäre von etwas Bösem überfallen worden. Etwas ohne Gestalt, wie er es ausdrückt. Niemand glaubt ihm. Möchtet ihr mit ihm sprechen?“
Ich sah Konstantin an und sah in seinem Blick, was ich mir dachte. Wir mussten nicht erst mit dem Jungen sprechen, um zu wissen, was uns unser Bauchgefühl bereits lauthals zurief. Dies würde unser Durchbruch werden, unser erster eigener Fall!

Im Kindle-Shop: Michael Lindqvist: In den Tiefen des Teichs - Band 3 {ML}

Mehr über und von Jo Hess auf seiner Website zur Horror-Serie {ML}.



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