22. Dezember 2016

'Der Weihnachtsdiamant' von Katharina Sperberg

Einige Tage vor Weihnachten freut sich der attraktive Assistenzarzt Lance Reval über ein Paket von seiner Großmutter. Außer Leckereien und selbst gestrickte Socken schickt sie ihm die Armbanduhr ihres verstorbenen Mannes und ihren Verlobungsring von 1937. Niemand ahnt, dass der Ring etwas ganz Besonderes ist, und Lance´ Freude an dem kleinen Schmuckstück währt auch nicht lange, denn …

Romy Hagenah ist nach einer großen Enttäuschung nicht auf der Suche nach einer neuen Beziehung und muss auch der Wahrheit ins Auge schauen, dass ihrem geliebten Blumenladen die Pleite droht. Was sie in dieser Situation am wenigsten gebrauchen kann, ist ein Straßenschildakrobat, der nicht singen kann ...

„Guten Tag. Was kann ich für Sie tun?“, wurde Romy vom Juwelier namens Steffen Köther freundlich begrüßt. Köther war ein Mann, der bei Bedarf reden konnte wie ein Wasserfall, Worte, die nichts bedeuteten,aber fast jeden beeindruckten.
„Ich habe einen Ring gefu... äh … geerbt.“ Romy öffnete ihr Portemonnaie und fingerte den Ring heraus, legte ihn sacht auf den Verkaufstresen.
„Und den möchten Sie nun verkaufen?“, fragte der Juwelier und taxierte sie abschätzend. Er nahm den Ring und zog gleichzeitig eine Lupe aus der Tasche seines Jacketts.

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Leseprobe:
Als Lance´ Mund ihre Lippen umschloss, schlang sie ihm die Arme um den Hals. Seine Zunge drang in ihren Mund und sie presste sich fester an ihn. Ihr Herz begann zu hämmern, heiß schoss das Blut durch ihre Adern. Brennendes Verlangen überwältigte sie, denn es war schon so lange her, seit sie von einem Mann liebkost worden war. Nun wollte sie auch mehr, als nur gestreichelt und geküsst werden, viel mehr.
Romys Verstand warnte sie nicht, dass sie vielleicht doch einen Fehler beging. Als sie aufblickte und in Lance´ Augen sah, wusste sie, dass sie im Begriff war, sich an ihn zu verlieren. Ihr Kopf und ihr Herz riefen gemeinsam: „Ja!“, und es gab für sie nichts mehr zu überlegen.
„Du bist eine Schönheit“, flüsterte Lance und schluckte vor Erregung. In seinen Augen flammte Leidenschaft auf, die gestillt werden wollte. Sein Blick glitt über die festen Rundungen ihrer Brüste, über die zarte Haut, die Bluse und BH nicht bedeckten. Erregend drängten sich ihm die Knospen unter dem feinen Stoff entgegen. Mit den Daumenkuppen neckte er liebevoll die härter werdenden Nippelchen.
In Romys verschleierten Augen konnte Lance eine gewisse Sehnsucht nach mehr, viel mehr, lesen. Er kämpfte gegen seinen heftigen Wunsch an, ihr die Kleider vom Körper zu reißen und sie sofort zu nehmen. Als sie sagte: „Ich will dich“, griff er ihr in die Haare und küsste sie auf die Stirn, auf die Nase, auf den Mund. Das Gefühl ihres Körpers an seinem ließ ihn innerlich aufstöhnen. Als ihm ihre Zunge entgegenkam, dachte er: Oje, was richtest du nur mit mir an.
Romy spürte deutlich, dass sich Lance sehr zurückhielt, was sie faszinierend fand. Er will mich genauso, wie ich ihn will, dachte sie, und biss ihm zart in die Schulter.
Lance nahm sein Weinglas vom Tisch, trat hinter sie und hob ihre Haare an, strich mit dem kalten Fuß des Glases sanft über ihren Nacken.
Ein wohliges Prickeln lief über Romys Körper. Sie schloss die Augen, als sie spürte, wie er etwas Wein auf ihre Haut tropfen ließ, und danach behutsam mit seinen Küssen wieder entfernte. Ihr Atem beschleunigte sich, und sie seufzte leise, als seine Zunge zu ihrem Ohr wanderte, er mit den Zähnen am Ohrläppchen zupfte.
Lance schmiegte seinen Körper an ihren, umschlang sie mit dem linken Arm, öffnete mit geschickten Fingern Knöpfchen für Knöpfchen ihre Bluse. Behutsam schob er mit dem Stiel des Weinglases den Stoff auseinander und enthüllte ihr bezauberndes Dekolleté. Der rosa Spitzen-BH unterstrich ihre Rundungen.
Als Herr Doktor das kalte Glas über ihre Brüste gleiten ließ, wurden ihre Brustwarzen noch größer und drängten sich ihm durch den seidigen Stoff entgegen. Langsam und bedächtig zog er zuerst das linke, dann das rechte Körbchen nach unten und entblößte ihre ...

Im Kindle-Shop: Der Weihnachtsdiamant

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