12. Juli 2017

'Auf der Spur der Gralsbotschaft: Ein Jünger für Dich' von Dee Rajf

Der Tod ist nichts anderes als die Geburt in die feinstoffliche Welt - das so genannte Jenseits.

Ganz gleich, was wir gefehlt haben in diesem Leben. Es ist niemals zu spät, anzuhalten und umzukehren. Es ist niemals zu spät, zu erkennen, dass Gott keine Utopie ist, sondern sich kinderleicht über die Naturgesetze erklären lässt. Kurz, prägnant und anschaulich schildert die Autorin den Sinn der Schöpfungsgesetze, welche auch als Naturgesetze bekannt sind. Sie macht verständlich begreiflich, was der Sinn des Menschenlebens auf der Erde tatsächlich ist und warum mit dem Tod nicht alles ‚Aus‘ sein kann. Das Buch ist geprägt von der Stillung der Angst und Erfüllung der Hoffnung vieler Menschen welche nicht mehr wissen, was sie im Chaos unserer Zeit noch glauben sollen.

„Es gibt viele Menschen, die sich von Gott abwenden, weil sie Schicksalsschläge erleiden mussten und müssen. Bei mir war es genau umgekehrt. Es kamen mir immer wieder so auffällig viele Hilfen, dass ich gar nicht anders konnte, als mich wieder der Sinnsuche zuzuwenden. Die allgemeine öffentliche Meinung sollte keinen Menschen davon abhalten, sich mit der Wahrheit zu beschäftigen. Mein größter Traum von Kindesbeinen an war, um jeden Preis hinter die Geheimnisse des Lebens zu gelangen. Im Anhang des Buches erzähle ich über diesen Weg und wie ich Gott gefunden habe.“

Der zweite Teil des Buches beinhaltet die tief bewegende Aufzeichnung des Herrn Ernst Fritsch, der für einen gewissen Zeitraum in unmittelbarer Nähe eines wahrhaft weisen Mannes weilen durfte. Mit Tabelle Menschwerdung.

Gleich lesen:
Für Kindle: Auf der Spur der Gralsbotschaft: Ein Jünger für Dich
ePub-Version: Buch bei BoD

Leseprobe:
Gralsbote
Da ich weder siezen noch duzen will, rede ich einfach mal in der Euch- und Ihr-Form. Ich möchte Euch hier an dieser Stelle ganz herzlich begrüßen mit den Worten von Herrn Oskar Ernst Bernhardt:
„Ich bringe keine neue Religion, will keine neue Kirche gründen, ebenso wenig irgend eine Sekte, sondern ich gebe in aller Einfachheit ein klares Bild des selbsttätigen Schöpfungswirkens, das den Willen Gottes trägt, woraus der Mensch deutlich zu erkennen vermag, welche Wege für ihn gut sind.“
Ich, also der Verfasser dieser Seiten, bin das, was man einen Bekenner der Gralsbotschaft nennt. Wenn man im Internet unter Gral und Gralsbotschaft googelt, stellt man schnell fest, dass in vielen Seiten jede Menge über eine „Sekte Gralsbewegung“ gesprochen wird. Auch, dass die Gralsbewegung sich in viele Gliederungen in aller Herren Länder zersplittert hat. Selbst Deutschland und Österreich haben sich darin getrennt.
Dies alles ist leider geschehen nach dem Ableben von Fräulein Irmingard Bernhardt, der Tochter von Herrn Oskar Ernst Bernhard (Abdrushin). Ich durfte Fräulein Irmingard noch persönlich kennen lernen. Nach ihrem Ableben erhoben sich aller Orten Herrschaftsansprüche. Die Gralsbewegung avancierte tatsächlich zu einer Art Sekte.
Aber… das alles ist vom Verfasser der Gralsbotschaft nicht gewollt.

Kirche und Gott ...
Braucht der Mensch die Kirche, um Gott nahe zu sein? Ist es nur ein Rahmen, an welchen sich der Mensch klammert? Klammern muss, um nicht am Leben zu verzweifeln? Weil er selber keine Worte hat?
Oder geht er gerade deswegen in die Kirche? WEIL er keinen eigenen Kontakt zu Gott pflegen kann? Kein eigenes Gebet finden und sprechen kann? Nur in der Kirche − zusammen mit anderen mehr oder wenigen Gläubigen?
Der Mensch braucht einen Rahmen, um seinem Eheversprechen vor Gott das Ja-Wort zu geben. Der Pastor soll dazu den beiden Gottes Segen erbitten, damit die Ehe ewig halte. Bis dass der Tod sie scheide? Warum gehen dann trotz allem nach oft kurzer Zeit auch − oder gerade? − diese Ehen in die Brüche. Alle Schwüre und Versprechen haben sich in Nichts aufgelöst. Der von Gott erbetene Segen ist verpufft im Nirwana, wenn er denn überhaupt bei ihnen angekommen ist.
Kinder müssen getauft werden und ebenso Gottes Segen erhalten. Dieser soll sie wie eine Hülle umgeben und beschützen bis zur geistigen Reife. Dann wird Kommunion oder Konfirmation gefeiert.
Warum verfallen viele Kinder bzw. Jugendliche dann der Kriminalität?
Ich bin nicht gekommen, um Euch Gott und Kirche auszureden. Nur darüber nachdenken sollt Ihr einmal. Ich selber habe erlebt, dass Kirche nicht gleich Kirche ist! Dieselbe Kirche kann mit einem anderen Pastor oder einer anderen Pastorin mit einem Mal Geist und Gottes Segen erhalten. Andersherum bei Weggang eines wirklich berufenen Pastores diesen aber auch verlieren.
Ihr müsst das Gefühl haben, der Pastor spricht heute nur zu Euch. Er hat genau das Thema drauf, welches Euch zurzeit bedrückt. Wenn er Gottes Segen herab bittet nach der Andacht fühlt Ihr, dass der Segen Euch umschlingt wie ein warmes Bad in der Sonne und Ihr bekommt eine Gänsehaut.
ABER das ist nicht alles. Der Glaube darf sich nicht nur auf eine Stunde der Andacht am Sonntag beschränken. Das Wort Gottes will gelebt sein in jeder Stunde des Lebens. Mit jedem Satz, Wort, in jedem Augenblick, im Miteinander mit unseren Mitmenschen. Dass wir auch in schlechten Zeiten für sie da sind. Sie nicht wegwerfen, wenn sie mal eine Schuld auf sich geladen haben.
Im Gegenzug zu Gott und Jesus ist der Mensch oft grausam. Verzeihung ist vielen Menschen zu einem Fremdwort geworden.
Pastor oder nicht. Kirche oder nicht. Katholisch oder Evangelisch: Wenn der Mensch einem anderen Menschen Gutsein predigt oder sich über Schlechtigkeiten von Mitmenschen ärgert, sollte er selber als gutes Beispiel vorangehen.

Ein Tor öffnet sich
Meine Mutter erzählte mir zwar nie etwas von Gott. Im Alter von zehn Jahren bekam ich aber eine Kinderbibel geschenkt, deren Herkunft sich mir bis heute nicht erschlossen hat. Die sechsbändige Reihe besitzt weder eine ISBN-Nummer noch Verfasser- oder Verlagsangaben.
Diese Kinderbibel verschlang ich, mit einem Becher Kakao im Bett sitzend, Tag für Tag. Neben einer wirklich kindergerechten Schreibweise zeichnet dieses Buch zahlreiche fantastische Bilder aus.
Im Übergang zum Erwachsenenalter verlor ich für eine kurze Zeit die Verbindung zu Gott − meinen Kinderglauben. Viele schwere Schicksalsschläge rüttelten an mir, welche mich öffneten für die Aufnahme eines neuen Wissens.
Ich weiß, es gibt viele Menschen, die sich von Gott abwenden weil sie Schicksalsschläge erleiden mussten und müssen. Bei mir war es genau umgekehrt. Es kamen mir immer wieder so auffällig viele Hilfen, dass ich gar nicht anders konnte, als mich wieder der Sinnsuche zuzuwenden.
Mein größter Traum von Kindesbeinen an war, um jeden Preis hinter die Geheimnisse des Lebens zu gelangen. Im Anhang des Buches erzähle ich, wie ich zur Gralsbotschaft kam.
Das öffentliche Gerede aber sollte keinen Menschen davon abhalten, die Gralsbotschaft zu lesen und sich den Inhalt zu Eigen zu machen.
Abdrushin mahnt eindrücklich, dass er die Botschaft nur für den Einzelmenschen an sich geschrieben hat. Den Kult, der daraus entstanden ist, wurde durch die Menschen aus falschem Wollen heraus herbeigeführt.

Im Kindle-Shop: Auf der Spur der Gralsbotschaft: Ein Jünger für Dich
ePub-Version: Buch bei BoD


Mehr über und von Dee Rajf auf ihrer Website zum Buch.



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