6. November 2018

'Im Schatten von Schlägel und Eisen' von Jörg Krämer

Kindle | Tolino | Taschenbuch
1865: Das Ehepaar Biel lebt mitten im Ruhrgebiet. Johannes Biel ist Bergmann auf der Zeche Neu-Iserlohn. Seine Ehefrau, Wilhelmine Biel, bringt acht Kinder zur Welt, die sie in armen Verhältnissen resolut aber liebevoll großzieht.

Abseits der glanzvollen Geschichten bekannter Industriellenfamilien gewährt der Autor tiefe Einblicke in das Leben der einfachen Bergleute. Die Arbeit auf der Zeche ist dabei nur am Rande Thema. Der Blick ist immer in die Familie und das Gefühlsleben hinein gerichtet. Der Leser lernt die Werte dieser Zeit kennen, und wie sie vermittelt wurden. Werte, die sich teilweise gravierend von unseren heutigen unterscheiden.

Die genannten Personen haben alle gelebt; die Schauplätze existieren teilweise heute noch. So ist die Zeche Neu-Iserlohn die heutige JVA Bochum-Langendreer.

Leseprobe:
Im Jahre Achtzehnhundertfünfundsechzig lebte in dem abgelegenen Dorf Kleyberg, in der Nähe von Stockum, eine junge Familie. Ich möchte ein bisschen aus ihrem Leben erzählen. Der Mann war von Beruf Bergmann, seine Frau Hausfrau und Mutter. Sie waren noch sehr jung. Die ersten fünf Kinder kamen schnell; jedes Jahr eines. Da gab es viel, viel Arbeit. Die Mutter war von morgens früh bis abends spät auf den Beinen. Dem Vater ging es nicht besser. Der älteste Sohn war Fritz, dann kamen Johann, Heinrich und Wilhelm. Die Jüngste war endlich ein Mädchen, das war eine Freude. Sie wurde nach ihrer Mutter benannt. Doch weil der Name so lang war, sagte man einfach Mimmi. Eines Abends meinte Mutter: »Johannes, ich denke mit dem Kinderkriegen könnte nun Schluss sein. Die Arbeit wächst mir sonst über den Kopf. Das willst du doch auch nicht, oder doch?« »Aber, Wilhelmine. Nein! Nein! Und noch einmal nein! Das will ich bestimmt nicht, aber was ist, wenn es trotzdem passiert? Oder wir dürfen uns einfach nichtmehr lieb haben, dann hätten wir Sicherheit.« »Nein, Johannes, so habe ich es nicht gemeint.« Wilhelmine war geknickt. Johannes fühlte sich stark. »Siehst du, mein Liebes.« »Dann mache ich dir einen anderen Vorschlag, mein lieber Mann, wie du mir viel Arbeit abnehmen könntest.« »Sag schon! Ich mache alles, was du willst.«

Wilhelmine räusperte sich. »Wenn du da nur nicht zu viel versprichst.« Johannes war entrüstet. »Wilhelminchen, raus mit der Sprache!« »Es fällt mir so schwer. Nun gut! Vater, könntest du nicht wie deine Arbeitskollegen in der Waschkaue baden? Da bräuchte ich nicht jeden Tag das viele Wasser tragen, und du bräuchtest nicht so schwarz nach Hause kommen. Es wäre eine große Entlastung für mich.« »Nein!«, rief Vater ganz aufgeregt. »Nur das nicht! Alle Männer so nackt nebeneinander, ich kann das nicht. Ich will dir gern im Haushalt helfen. Aber du weißt, ich schäme mich. Es mag albern klingen, aber so ist das eben.« »Schon gut, mein Alter, das Versprechen sei dir geschenkt. Ich werde doch nie etwas von dir erbitten, was dir unmöglich ist«, gab Wilhelmine nach. »Du bist ein Schatz, Wilhelmine. Weißt du, ich schleppe das Wasser eben selbst, dann brauchst du es nur warm machen.« »Prima, Johann, darauf wäre ich nie gekommen.« Mutter dachte an die Unordnung und das Geplansche in der Wohnung. Die Wasserkübel mussten reingebracht werden. Die Pumpe war ja ein ganzes Stück entfernt. Aber wo es ihm so peinlich war, nahm sie es in Kauf. »Wenn die Kinder etwas größer sind, können sie mir ein bisschen helfen. Jetzt tollen sie noch den ganzen Tag draußen herum.« Es gab ja keine Autos und auch sonst keine Gefahr, außer ein paar Schrammen, die sie sich beim Fallen holten, konnte ihnen nichts passieren. Aber wenn es den ganzen Tag regnete, hing die ganze Meute an Mutters Rock, da war sie abends glücklich, wenn sie in ihren Betten lagen und sie mit dem Nachtgebet ihren Tagesablauf erfüllt hatte.

»Sieh nur, Vater, sind sie nicht wie kleine Engel?« »Ja, mein Liebes, und du bist der schönste und beste unter ihnen.« »Oh, Vater, das hast du aber lieb gesagt.« Glücklich nahm sie ihn am Arm und ging nach unten. Die Kinder hatten oben, die Eltern unten ihr Schlafzimmer. Es war nichts Besonderes. Jedes Kind hatte eine kleine Kommode mit Waschschüssel und Krug, zum Schlafen einen Sack, der mit Stroh gefüllt war. Alles blitzte nur so vor Sauberkeit. Im Sommer wuschen sich alle unter der Pumpe, aber im Winter gab es im Zimmer oft eine Überschwemmung, wenn alle gewaschen waren. Wenn es die Kleinen aber zu toll trieben, klopfte Mutter unter die Decke, dann herrschte erst mal wieder Ordnung. Die Eltern standen jeden Morgen um vier Uhr auf. Vater meinte: »Bleibe du doch ruhig noch ein bis zwei Stunden liegen, ich werde schon alleine fertig.« Doch das brachte Mutter nicht übers Herz. Sie wusste, wie schwer und gefährlich seine Arbeit war.

Schnell verging ein Jahr nach dem anderen. Fritz und Heinrich gingen schon zur Schule. Mutter musste morgens viel leisten. Wenn dann alle wieder nach Hause kamen, war die Wohnung blitzsauber, das Vieh versorgt, und das Mittagessen stand auf dem Tisch. Saßen dann alle um den Tisch und aßen mit Appetit waren die Eltern glücklich. Waren die Kinder aber nicht manierlich, legte Vater nur seinen Riemen neben sich. Davor hatten alle Respekt. Fast jeder hatte ihn schon einmal zu spüren bekommen. Das war auch gut so. Nach dem Essen wurden gleich die Schulaufgaben gemacht. Die Kinder hatten keine Schwierigkeiten beim Lernen. »Vater«, sagte Mutter, »vielleicht brauchen sie einmal nicht so schwer zu arbeiten wie du. Das wäre doch schön.« »Hoffentlich, aber ich beklage mich doch gar nicht.« »Schon gut, mein Alter.« Johannes stutzte: »Wilhelmine, ich bin erst dreißig. Warum sagst du immer Alter?« Wilhelmine lächelte. »Es ist nur ein Kosename, da du doch so gescheit bist, Vater. Ich hätte fast vergessen, dass ich noch den Streuselkuchen backen muss.« »Ist doch nicht so wichtig.« »Doch, stell dir die enttäuschten Gesichter vor.« Vater sorgte dafür, dass die Kinder schon den Tisch abräumten. Mimmi holte die Backsachen zusammen. Mutter musste noch das Zeug für den Kirchgang zurechtlegen. Hier hatte alles seine Ordnung. Sie wollten ja am Sonntag gemütlich frühstücken. Am nächsten Morgen war Mutter überrascht. Mimmi hatte den Tisch schon gedeckt. »Oh, Mimmi, was für ein liebes Kind du doch bist. Wie ich mich freue.« Mimmi war stolz. »Aber Mutter, du bist doch jeden Morgen die Erste und sorgst für uns. Morgen musst du wieder das ganze Wasser für die große Wäsche tragen. Hoffentlich ist das Wetter schön, damit du draußen trocknen kannst, dann brauchst du nicht so viel wringen. Ich reiche dir die Klammern an.« »Ja, Vater, da bist du sprachlos«, sagte Wilhelmine mit Blick auf ihren Mann. Johannes meinte trocken: »Das schon, aber ich halte es für selbstverständlich, dass Mimmi dir hilft.« »Vater, das hättest du nicht sagen sollen, jetzt hast dem Kind die ganze Freude genommen. Sie ist doch noch so klein.« Mimmi nahm es gar nicht so ernst, dafür hatte sie ihren Vater viel zu lieb. Sie lief nach oben und neckte ihre Brüder. »Es wird höchste Zeit!«

»Verschwinde schon, wir kommen!«, keiften sie zurück. Um acht Uhr zogen sie gemeinsam los, es war ja eine ganze Stunde bis zur Kirche. Johannes war stolz. »Wilhelmine, sieh nur, ich glaube, die Nachbarn beneiden uns. Du hast die Kinder angezogen, wie aus dem Ei gepellt. Sie werden sich fragen, wie schafft die Frau Biel das nur?« Mutter fühlte sich geschmeichelt und trug den Kopf noch ein bisschen höher. Sie war eine sehr hübsche Frau, groß und schlank. Ihr schwarzes Haar hatte sie zu einem dicken Knoten im Nacken zusammengesteckt. Nach der Kirche rannten die Kinder schon voraus. Die Nachbarn waren sehr freundlich und schlossen sich ihnen auf dem Heimweg an. Es standen ja nur ein paar Häuser auf dem Kleyberg. Sonst war alles nur Wald und Flur. Darum kannte einer den anderen. Viel Zeit zum Tratschen gab es nicht. Denn jeder hatte ein großes Stück Land und Vieh zu versorgen. So viele Kinder wie Familie Biel hatte niemand. Als die Eltern nach Hause kamen, hatten sich die Kinder schon umgezogen. Für einen leckeren Nachtisch taten sie schon einmal etwas. Nach dem Essen sagte Vater: »Mutter, wir legen uns ein Stündchen hin. Du brauchst ein bisschen Ruhe.« Er war so besorgt, das tat gut. Die viele Arbeit danach machte ihr deshalb nichts aus. Die Stunde musste sie ja wieder rausholen. Der Sonntag verging viel zu schnell. Am Nachmittag wurde der Streuselkuchen verzehrt und dabei schon der nächste Tag eingeteilt. »Zuerst muss ich für den Monat einkaufen.« »Da helf ich dir«, meinte Vater hilfsbereit. »Ich habe doch Mittagschicht.« Das war tatsächlich günstig.

Mittagessen war noch vom Sonntag übrig. Die Wäsche verschob Mutter auf den Dienstag. Morgens früh zogen die beiden los. Der Kaufmann war nicht kleinlich, er machte doch immer ein gutes Geschäft. Wenn die Eltern mit den zwei großen Spankörben nach Hause kamen, war etwas los. Alle packten aus. In der Zeit zogen sich die Eltern um. »Vater, du kannst eben die Schweine füttern. Vergiss aber die Gänse nicht, sonst gibt es keinen Weihnachtsbraten. Ich gehe schnell die Ziegen melken, damit die Kinder noch ihre Milch kriegen.« Die Kinder hatten in der Zeit schon die Ware ausgepackt, alle Teile gezählt und die Preise verglichen. »Mutter, es stimmt alles ganz genau«, freuten sie sich. Sie gab jedem ein Stück Würfelzucker. Alles wurde weggepackt, dann wurde Mittag gegessen. Sie hatte noch schnell für jeden einen Pfannkuchen gebacken, sonst hätte sie die Kinder nicht satt gekriegt. Vater musste danach zur Arbeit. Die Kinder machten ihre Schulaufgaben, und für Mutter gab es auch noch sehr viel zu tun. Der Nachmittag verging viel zu schnell. Sie hatte heute nicht alles geschafft. Es ging ihr nicht so gut, aber das verriet sie nicht. Abends sagte sie: »Kinder, geht schlafen!« »Aber, Mutter, du kommst doch mit uns beten«, bettelten die Kinder. »Na gut.« Sie konnte den Kleinen nichts abschlagen. Als Vater abends von der Arbeit kam, war das Geschirr noch nicht gespült. Johannes war besorgt. »Mutter, ist etwas los? Du siehst so müde aus.« »Iss erst mal, dann werde ich es dir sagen«, antwortete Wilhelmine geheimnisvoll. »Sage es doch gleich! Ist es etwas Wichtiges? Spann mich doch nicht auf die Folter!«

»Du sollst erst essen!« Wilhelmine ließ sich nicht drängen. »Na gut!« Doch es wollte ihm nicht so recht schmecken. »Vater, erst noch deine Tasse Milch.« Langsam war Johannes genervt. »Nun sag es schon!« Wilhelmine lächelte. »Kannst du es dir nicht denken? Wir bekommen wieder ein Baby.« Damit hatte Vater nicht gerechnet. Im ersten Moment verschlug es ihm die Sprache. Dann erholte er sich von dem Schreck. »Wilhelminchen, ist das denn so schlimm?«, fragte er schuldbewusst. »Nein, für dich nicht, du brauchst es ja nicht kriegen. Ich glaube, sonst sehest du es mit anderen Augen. Denn so leicht ist das nicht. Mir könnte ja auch mal etwas passieren. Und was dann? Die armen Kinder …« »Aber, meine Liebe, an so etwas darfst du nicht denken, du bist doch eine junge und gesunde Frau. Vielleicht ist es ein Mädchen, dann hast du später Hilfe. Vielleicht wollte es der liebe Gott so.« Wilhelmine lenkte ein. »Ja, Johannes, so wird es sein. Du hast mir schon wieder Mut gemacht. Wo fünf satt werden, wird es bestimmt auch das Sechste. Mein Gott, es ist gleich Zwölf, es wird Zeit, dass wir schlafen gehen.« Im Bett streichelte er ihr immer wieder übers Haar. Mutter war gleich eingeschlafen. Vater lag noch lange wach und dachte nach: Mein Kleines, jetzt gibt es noch mehr Arbeit für dich. Das Leben besteht nur noch aus Arbeit, Schlafen und Essen. Mutter wachte wieder auf, als hätten seine Gedanken sie am Schlafen gehindert, und sagte ganz verbiestert: »Vater, schläfst du nicht? Mach dir nur keine Sorgen, wir beide schaffen das schon. Die Hauptsache ist doch, wir bleiben gesund.«

Jetzt war er beruhigt, gab Mutter noch einen Kuss und schlief bis zum nächsten Morgen um acht Uhr durch. Als Vater aufstand, waren die Kinder schon zur Schule gegangen. Mutter saß mit Mimmi und Wilhelm beim Frühstück. Er schämte sich ein bisschen, wollte er doch heute der Erste sein. Wilhelmine neckte ihn: »Beeil dich ein bisschen, Vater, es ist so schön gemütlich.« Niemand merkte ihre Sorgen. Im Gegenteil, Vater staunte sogar: Sie ist zu beneiden. Nichts aber auch gar nichts wirft sie um. Mittags verabschiedete er sich besonders herzlich. Wilhelmine war unruhig. »Vater, mach dir keine Sorgen bei der Arbeit. Aber pass auf, dass dir ja nichts passiert!« Abends sagte Mutter ernst zu den Kindern: »Wir bekommen wieder ein Baby.« Mimmi war begeistert. Mutter gab ihr ein paar Stückchen Würfelzucker. »Du musst mir aber versprechen, dass du auch ein bisschen für das Baby sorgst.« »Ja, Mutter, ich tue alles, was du willst.« Sie hüpfte von einem Bein auf das andere vor Freude. Sie lief zum Fenster, machte es ein Stückchen auf und legte den Zucker sorgfältig von außen auf die Fensterbank. Die Jungen sagten »Gute Nacht« und gingen ins Bett. Sie konnten aber auch nicht schlafen. Als die Eltern schliefen, sprang Fritz aus dem Bett: »Jungens, ich habe eine Idee! Ich schleiche die Treppe runter und hole den Zucker von der Fensterbank. Den essen wir auf. Ihr müsst aber schwören, dass ihr mich nicht verratet.« Die Jungen grinsten. »Pass nur auf, Fritz, dass Vater dich nicht erwischt, sonst gibt es eine anständige Tracht Prügel.«

»Bange machen gilt nicht.« Er steckte sich die Petroleumlampe an und öffnete die Tür. Er lauschte, ob alles schlief. Die Stufen gaben so ein komisches Geräusch ab. Er horchte; aber alles blieb still. Die Eltern waren ja auch viel zu müde. So hatte er ein leichtes Spiel. Als Fritz mit dem Zucker wieder im Zimmer ankam, waren die anderen erleichtert. Sie meinten: »Das dumme Gesicht von unserer Mimmi, wenn kein Baby ankommt, darauf freuen wir uns jetzt schon.« Den Vater traf am Morgen fast der Schlag, als der Zucker weg war. Er dachte: Vielleicht hat Mutter ihn schon weggenommen. Doch dann sah er sie. »Wilhelmine, kommst du jetzt erst aus dem Schlafzimmer?« »Ja, warum?«, fragte sie müde. »Denk dir, der Zucker ist weg. Die Jungen nehmen die Sache doch ziemlich ernst, sonst hätten sie das nicht gewagt«, meinte Johannes entrüstet. Mutter musste sich das Lachen verkneifen. »Diese Bengel, wer es wohl war?« Das würden sie natürlich nicht erfahren. Vater konnte sie ja nicht zur Rechenschaft ziehen. Die Jungen glaubten ja auch noch an den Klapperstorch. Sie dachte: Die Jungen sind gescheiter als ihr Vater. Sie haben die Nase voll von Babys. Beim Mittagessen schaute der Vater einen nach dem anderen an. Wie raffiniert die Bengel sind, sie werden nicht einmal rot und essen, als wäre nichts geschehen. Er hätte am liebsten mit der Faust auf den Tisch geschlagen. Mutter sah, wie böse er war und meinte beruhigend: »Vater, es ist schon gut. Iss, sonst wird dein Essen kalt. Ihr macht eure Schulaufgaben! Bauer Stinshof war heute Morgen hier und fragte, ob ihr Kartoffeln aufsuchen helft. Ich habe es versprochen, da könnt ihr euch ein bisschen Geld verdienen.«

Die Jungen stürmten gleich los und stürzten sich auf ihre Schularbeiten. Nach einer Stunde waren sie fertig. Sie halfen gern beim Kartoffellesen. Es gab nicht nur Taschengeld, sie bekamen auch am Nachmittag leckere Butterbrote, und abends konnten sie sich so viel Obst mitnehmen, wie sie wollten. Mutter war stolz auf sie. »Siehst du, Vater, es sind doch fleißige Kinder. Da muss man auch mal ein Auge zudrücken, wenn sie einen Fehler machen. Es sind doch nur kleine Jungenstreiche.« Dieser kleine Vorfall gab noch oft bei den Erwachsenen Anlass zum Schmunzeln.

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