18. März 2020

'Kelch der Toten' von Ivory MacIntyre

Kindle | Tolino | Taschenbuch
Website zum Buch
1904. Riesige schwarze Hundebestien mit glühenden Augen versetzen die Bevölkerung des englischen Städtchens Fenhole in Angst und Schrecken. Hat sich im Steinkreis nördlich der Stadt ein Tor zu einer anderen Welt geöffnet?

Als dann Bürger der Stadt von einer mysteriösen Seuche wie mumifiziert zurück gelassen werden, verlangen die Menschen Antworten und Hilfe. Während Cole und Diana nach einer rationalen Erklärung suchen, hofft Nell den Mörder ihrer Eltern zu finden, denn er scheint mit diesen Hunden in Verbindung zu stehen.

Kann der mysteriöse Hexenjäger Reece ihnen die erhofften Antworten geben?

Anleser:
„Und wo sollte Craven die Hunde herhaben? Hat er die in seinem Hinterhof gezüchtet, um sie hier durch die Sümpfe zu scheuchen?“, fragte Hutch, der Victors Ansichten nicht teilen konnte.
„Was? Hunde?!“, rief Victor ungläubig. „Das waren keine Hunde, Hutch!“
Victor zeigte ins Moor hinein und sein Blick flackerte, als stünde er kurz davor, auszurasten. „Und das waren keine Wildschweine!“, schrie er wutentbrannt, sprang auf und trat gegen ein Grasbüschel. „Verfluchtes Moor! So ein abgekartetes Spiel! Dieser alte korrupte Klappergreis!“
Nell konnte Victors Wut verstehen, die Situation warf mehr Fragen auf, als sie beantwortete.
„Ich sag dir, ich werde jetzt zu Craven gehen und ihn mit seinem Bart am Glockenturm aufhängen!“, donnerte Victor und hob die geballte Faust, als wenn er den Bart schon in der Hand hielte.
„Beruhige dich, Victor“, redete Hutch weiter auf ihn ein. Das Letzte, was sie jetzt gebrauchen konnten, waren Höllen­hunde, die durch Victors lautes Gebrüll angelockt wurden. „Lass uns verschwinden, bevor wir doch noch erschossen werden.“

Blick ins Buch (Leseprobe)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen