16. Januar 2018

'Leben ist Kampf' von Reinhard Skandera

Der vierzehnjährige Franz muss mit dem Vater am Hochofen schaffen, um den vier Brüdern eine Schulbildung zu ermöglichen. Seine eigenen Träume auf ein besseres Leben fernab der Heimat lösen sich in Wohlgefallen auf.

Er lernt Ariane, die einzige Tochter des Fabrikbesitzers kennen. Die ist Rochus von Malotki, Sohn des Polizeipräsidenten, dem glänzende Karrierechancen bei der Kriminalpolizei offen stehen, versprochen. Franz und der Vater verlieren die Arbeit. Ein furchtbares Unglück stellt das Leben auf den Kopf. Franz schließt Freundschaft mit Maik, der ihm einen Ausweg zeigt ...

Für Freunde des historischen Romans eine Geschichte, die im deutschen Kaiserreich Wilhelms des Zweiten während der bewegten ersten Dekade des zwanzigsten Jahrhunderts spielt.

Gleich lesen: Leben ist Kampf

Leseprobe:
1. Himmlisch Ribnei
Der Chef, Gott, hatte keinen Lesestoff mehr. Er beauftragte den besten Mann, mich, ihm einen schönen Roman zu schreiben. Ich war zu Lebzeiten auf Erden ein berühmter Autor, den Sie kennen. Der Name tut hier nichts zur Sache. Auf der Suche nach einem jungen Helden, für den das Leben Prüfungen bereithält, solche Geschichten mag der Meister, springt mir ein Bergdorf ins Auge. Himmlisch-Ribnei liegt im Sudetenland, genauer gesagt im Adlergebirge, das wiederum Teil des Riesengebirges ist. Woran ist der Herrscher interessiert? An der Erfolgsgeschichte eines irdischen Führers? An einem Märchen? Oder amüsiert ihn ein Liebesroman? Ein Engel weiß Rat. Der Kampf der Menschen im Laufe ihres Erdendaseins, aus der Armut, die gottgegeben ist, zu entfliehen. Der Schöpfer zerbricht sich oft den Kopf, warum das die Kinder Gottes motiviert, besondere Anstrengungen zu unternehmen. Damit es nicht langweilig wird, garniere ich die Handlung mit familiären Konflikten, fabelhaften Erfindungen, Bewegung und Aktion sowie enttäuschter Liebe. Um die Story zu verstehen, müssen sie wissen, dass der Weltenlenker mir die Fähigkeit verlieh, sämtliche Gedanken der beteiligten Personen zu kennen.
Im genannten Dörfchen ist die Familie Unfried zu Hause. Josef und Marie, die Söhne Franz, Fritz, Heiner, Ladislaus und Ulrich, in der Reihenfolge ihrer Geburt. Der Protagonist meines Buches ist der Älteste. Vierzehn Lenze, schlaksiger Blondschopf, ein Naturbursche, der gerne durch die Wälder der Heimat streift. Begleitet wird er vom besten Freund, dem Mischlingshund Bongasch. Das Tier liebt Franz abgöttisch. Gott privilegiert die Sieben, sie sind bettelarm. Josef ist ein Häusler. Er besitzt 0,5 Hektar Boden, dessen Erträge er verwerten darf. Zum Sattwerden reicht es. Sie pflanzen auf ihrem Land Gemüse an. Möhren, Bohnen, Erbsen, Kartoffeln, Salat sorgen für Abwechselung auf dem Speiseplan. Die Wintermonate überbrücken sie mit Eingekochtem. An Tagen, an welchen die Mutter beschäftigt ist, die frisch geernteten Früchte der Erde zu konservieren, ist sie nicht ansprechbar. Zu anstrengend ist die Arbeit. Auf dem Grundstück wachsen ein Kirschbaum und ein Apfelbaum. Die Ziege gibt Milch. Marie produziert daraus einen köstlichen Käse. Fleisch liefern die Kaninchen. Zwei Dutzend von ihnen pflegen Franz und Fritz. Der Vater brachte den beiden das Schlachten bei. Grund und Boden, den ein Großbauer gegen einen Anteil am Ertrag an sie verpachtete, ernährt sie, soeben. An Winterabenden sprechen die Eltern davon, sie wollen, dass es den Kindern einmal besser geht. Auf die Fragen der Kinder was sie meinen, geben sie keine Antwort.
Unsere Geschichte beginnt in der Silvesternacht des Jahres 1903. Das Sudetenland ist Bestandteil des Königreiches Preußen. Preußen gehört zum Deutschen Kaiserreich, bestehend aus den Königreichen Preußen, Bayern, Württemberg und Sachsen. Aus den Großherzogtümern Baden, Mecklenburg-Schwerin, Hessen, Oldenburg, Sachsen-Weimar-Eisenach und Mecklenburg-Strelitz. Die Herzogtümer Braunschweig, Sachsen-Meiningen, Anhalt, Sachsen-Coburg, Gotha und Sachsen-Altenburg sind ebenfalls dem Reich zugehörig. Ebenso die Fürstentümer Lippe, Waldeck, Schwarzburg-Rudolfstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Reuß jüngere Linie, Schaumburg-Lippe und Reuß ältere Linie. Die Freie und Hansestadt Hamburg und Lübeck, die freie Hansestadt Bremen und das Reichsland Elsass-Lothringen komplettieren das Reich. Regiert wird Deutschland 1903 von dem Kaiser Wilhelm dem Zweiten und dem Reichskanzler Bernhard von Bülow. Die Hauptstadt ist Berlin. Was geschah sonst noch in diesem Jahr? Die Wahlen zum Reichstag enden mit folgendem Ergebnis. Sozialdemokraten 31,7 Prozent, Zentrum 19.8, Deutsch-Konservative 10,0 und Nationalliberale 13,9 Prozent. Anno 1903 pachten die Vereinigten Staaten von Kuba die Bucht von Guantánamo als Marinestützpunkt für einen jährlichen Preis von zweitausend Dollar. Henry Ford gründet in Detroit, Michigan, die Ford Motor Company, die im Gründungsjahr ihr erstes Auto, das Modell „A“ herausbringt. Das Osmanische Reich erteilt der Anatolischen Eisenbahn die Konzession, die Bagdadbahn zu bauen und zu betreiben. Maggie Walker gründet für den „Grand United Order“ die „St. Luke Penny Savings Bank“. Sie ist die erste Frau in den USA, die eine Bank gründet, sowie die erste Afroamerikanerin, die ein Bankhaus leitet. Reinhold Burger erhält in Deutschland ein Patent auf die Isolierkanne, die unter dem Namen Thermoskanne in Serie produziert wird. Die Brüder Wright heben mit dem „Wright Flyer“ zum ersten gesteuerten Motorflug ab. Edwin S. Porter dreht den ersten Western der Filmgeschichte. „Der große Eisenbahnraub“ dauert zwölf Minuten. Heinrich Mann veröffentlicht den Roman „Die Göttinnen“. In Berlin wird Hugo von Hofmannsthals Drama „Elektra“ uraufgeführt. Die Stadtpolizei Stuttgart stellt die erste Polizistin Deutschlands, Henriette Arendt, ein. Die erste Tour de France findet statt. Sie führt über 2.482 Kilometer quer durch Frankreich. Der Friedensnobelpreis geht an den Engländer William Randal Cremer, den Gründer der „Interparlamentarischen Union für internationale Schiedsgerichtsbarkeit“. Der Abend wird Franz nichts Gutes bringen. Marie Unfried steht vor dem Haus, in dem sie leben, in der Hand trägt sie eine Gaslampe. Die Kate liegt an einem Hang am Waldesrand. Die Felder, die sie bewirtschaften verlaufen abschüssig. Der nächste Nachbar wohnt einen Kilometer entfernt. Sie späht in die schwarze Nacht. „Wo steckt der verdammte Kerl nur schon wieder? Franz, Franz,“ ruft sie in den Forst hinein. Wiederholt schimpft sie auf ihren Sohn. Franz liebt den Tann, liebt es, mit Bongasch durch den Hain zu streifen. Er kennt die Umgebung, findet sich auch im Dunklen bestens zurecht. Franz vergisst alles Andere, wenn er Abschnitte des Gehölzes erkundet. Das Licht und die Geräusche sind überall verschieden. Manch einer empfindet den Wald eintönig. Auf Franz trifft das nicht zu. Er entdeckt jedes Detail, jegliche Besonderheit. Da draussen ist er sicher vor dem Vater. Der züchtigt ihn bei jeder Kleinigkeit, die der Junge sich nach dem Urteil des Erzeugers zu Schulden kommen lässt. Zwischen Josef und Marie kommt es deshalb regelmäßig zu Streit. Nicht nur aus dem Grund. Josef besucht gerne das einzige Wirtshaus im verschlafenen Himmlisch-Ribnei. Es wird betrieben von einem zwielichtigen Wirt. Aus den umliegenden Dörfern besuchen Gäste die Gaststätte, mangels Gelegenheit in ihrem Ort. Er trifft sich mit den Kumpanen, um Pfennigskat zu dreschen. Marie ärgert sich, weil er einen Teil des kärglichen Einkommens, das er als Gelegenheitsarbeiter verdient, verspielt. Er ist kein cooler Spieler, sondern Emotionen verführen ihn zu hohem Risiko bei den Partien. Seine Ehefrau mag die Spielleidenschaft des Gatten nicht. Sie kritisiert Josef heftig, was zu schlechter Stimmung führt. Franz mischt sich ein. Der Sohn ergreift die Partei der Mutter. Josef reagierte darauf gewalttätig. Er schlägt Franz mit dem Siebenstränger. Das ist in der Zeit ein verbreitetes Erziehungswerkzeug. Es besteht aus einem etwa zwanzig Zentimeter langen Holzgriff, an dessen Ende sieben einzelne Lederriemen befestigt sind. Da Franz die Wirkung des Folterinstruments zu spüren bekam, ängstigt er sich vor dem Peiniger. Zwischen den Eheleuten gibt es Auseinandersetzungen über den Einsatz der Riemen. Nach Maries Ansicht ist Schlagen keine geeignete Methode der Erziehung. Josef hält das nicht davon ab, ihn einzusetzen.
Marie nähert sich der Tür und schüttelt den Kopf. In dem Moment taucht der Ehemann aus der Dunkelheit auf. Er bewegt sich unsicher, torkelt. Die Laune der Frau sinkt. Der Sohn ungehorsam, der Mann ein Trunkenbold, denkt sie düster. Ein wunderschöner Silvesterabend. Ihr Göttergatte sieht die Chance, die Rolle des Sündenbocks loszuwerden. „Treibt der Mistkerl sich im Dunklen draussen herum? Na warte, lass den nach Hause kommen.“ Wie gerufen tauchen Franz und Bongasch ohne jedes Licht aus der finsteren Wand auf. Josef rennt in die Wohnung. „Weg, er holt den Siebenstränger,“ presst Marie besorgt heraus. In Franzens Miene ist Angst zu sehen, gepaart mit einer Portion Trotz. Der Erzeuger kommt wild entschlossen aus der Tür, den Siebenstränger in der Hand. Der Junge flieht, entgeht den Schlägen nicht. Er spürt den Schmerz, den das Leder auf den Armen und dem Rücken verursachen. Dennoch schreit er nicht. Er flüchtet in das Haus. Marie beschwört Josef, er möge aufhören zu hauen. Die Wut ist in dem Augenblick zu groß. Er glaubt, schwindende Autorität in der Familie durch Gewaltausübung zu festigen. Der bedauernswerte Knabe sucht unter dem Küchentisch Zuflucht, zusammen gekauert zu einem Häuflein. Die Küche ist ein karger Raum, in dem neben dem hölzernen Tisch ein gusseiserner Herd zur Ausstattung gehört. Die Herdplatten bestehen aus einem Ring, sodass das Kochloch an die jeweilige Topfgröße anzupassen ist. Der Peiniger kennt den Rückzug, er stürmt herein. Der Platz unterhalb der Tafel ist nicht groß genug, um zu verhindern, dass Franz getroffen wird. Die Mutter ist in der Zwischenzeit in der Kochstube angekommen. Sie stellt sich zwischen den Schläger und das Opfer. Es geschieht sehr schnell. Der nächste Hieb trifft die Frau. Auf einmal herrscht Stille. Das Schreien und Fluchen hört auf. Josef begreift, was er angerichtet hat. Statt die Autorität zu stärken, verliert er an Respekt und Ansehen. Den Dreien wird das schlagartig klar. Maries Blick sagt alles. Der ist vernichtend für Josef. Er wirft den Siebenstränger auf den Boden. Rennt aus dem Zimmer. „Das ist allein Franzens Schuld. Wenn er nicht ungehorsam gewesen wäre, wäre das nicht passiert.“
Nach dem Ereignis an Sylvester geht Franzla dem Vater, wann immer es geht, aus dem Weg. Er entdeckte mit Bongasch einen Ort im Wald, von dem aus er in die Ferne sieht. Dorthin führt sie die Wanderung, falls er keine Pflichten auferlegt bekommt oder die Schule besucht. Alle schulpflichtigen Kinder des Dorfes besuchen die aus einer einzigen Klasse bestehende Dorfschule. Lehrer Himmelmann ist für ungerechtes Verhalten, das er zumindest sämtlichen Lernenden ohne Unterschied zukommen lässt, berüchtigt. Unnachgiebige Strenge ist das Prinzip der Erziehung, davon ist er überzeugt. Jede Abweichung von den Regeln, die er aufstellt, wird durch Strafarbeit bestraft. Bei groben Verstößen wendet er die Prügelstrafe an. Entweder der Sünder muss stumpfsinnig Text zigmal abschreiben oder im Schulgarten Unkraut jäten. Im Klassenraum über der Tafel hängt ein Porträt des Kaisers Wilhelm. Zu Beginn einer Schulstunde rufen die Kinder im Chor: „Unser allergnädigster und geliebter Kaiser, er lebe hoch.“ Dreimal ist Pflicht. Ordnung, Disziplin, Vaterlandsliebe, Verehrung des Militärischen und des Kaisers bilden die Schwerpunkte der schulischen Erziehung. Unerwünscht sind eigenständiges Denken, kritisches Hinterfragen und das Vertreten einer eigenen Meinung. Ungehorsam ist die schlimmste Verfehlung, die ein Schüler begeht. Die Prügelstrafe ist Bestandteil der Erziehungsmethode. Sieben Schläge mit dem Stock für Jungen, die eigensinnig handeln, sind vorgesehen. Aus Kindern sollen Soldaten werden, die blinden Gehorsam zeigen und begeistert in den Krieg ziehen. Franz besitzt eine gute, schnelle Auffassungsgabe. Er ist wissbegierig. Das interessiert den Lehrer Himmelmann nicht im Geringsten. Er weiß, dass Franz Unregelmäßigkeiten unterlaufen. Er spielt zum Beispiel im Schulhof Fußball, was strengstens verboten ist. Himmelmann riecht Gelegenheiten, die es ihm ermöglichen, Sanktionen auszusprechen. Vor versammelter Klasse maßregelt er Franz, der einer der Älteren in der Gruppe ist. Er stellt ihn als negatives Vorbild dar. „Werdet nicht so, wie er ist,“ impft er den anderen Kindern ein. Nach einer Rüge, die Franzla in einer Pause kassiert, sagt er zu Mitschülern, dass der Himmelmann ein Dummkopf sei. In der auf die Unterbrechung folgenden Stunde steht ein Klassenkamerad auf. Er denunziert Franz. Ein Lächeln erscheint auf dem Gesicht des Paukers. Er merkt an, dass ein solches Verhalten typisch für den Unfried ist. Die Bestrafung, die er sich ausdenkt, zeigt den mangelnden Respekt des Schulsystems und seiner Erfüllungsgehilfen, den sie den Schülern entgegenbringen. Franz muss sich auf einen Stuhl stellen. Himmelmann spricht vor: „Wo müsste man dich aufhängen?“ Franz hat zu antworten: „Am höchsten Kirchturm.“ Dass der Junge der Begabteste der Klasse ist, spielt keine Rolle. Erst kommen die Ordnung, die Diziplin und der Gehorsam, dann der Verstand.
Franz ist glücklich über jeden Moment, den er mit Bongasch an ihrem Sehnsuchtsort verlebt. Die beiden liegen aneinander gekuschelt im Gras und blicken in die Ferne. Franz träumt davon, Bücher zu schreiben. Er will ein Zimmer besitzen, in dem Regale an den Wänden stehen, vollgestopft mit Wälzern. Das einzige Druckwerk des Hauses Unfried ist die Heilige Schrift, die Marie in die Ehe einbrachte. Josef interessiert sich nicht für Schmöker, er spielt viel lieber Karten beim Schmorotzer, dem Wirt, in der Schenke. Die Mutter liest den Kindern regelmäßig aus der Bibel vor. Manches Wort Gottes versteht Franz nicht. Marie weiß nicht immer eine Antwort auf die Fragen, die ihr der Sohn stellt. Warum Jesus Christus rät Feinde zu lieben, ist ein Punkt, den Franz nicht kapiert. Franz hat zwar im Dorf keinen Feind, wenn er einen hätte, würde er den sicher nicht lieben. Einen kann Franz nicht leiden, den Lehrer Himmelmann. Er hasst ihn aber nicht. Was kann der dafür, dass er ein Dummkopf ist? Den Himmelmann zu lieben, nein, das geht nicht. Er will mehr über diesen Jesus erfahren, der solch seltsame Ratschläge erteilt. Warum kommt er auf die Idee, Feinde zu lieben.
Im Unterricht erwähnt der Pauker die Geschichte „Die Abenteuer des Huckleberry Finn.“ Das sei das beste Buch der Welt. Das gibt es nur in Amerika, nicht in Deutschland. Amerika liegt vier Wochen entfernt. Man erreicht es per Schiff. Franz ist bisher einmal aus Himmlisch-Ribnei heraus gekommen. Mit der Eisenbahn nach Rokitnitz. Die Mutter hatte dort zu tun. Für Franz war es ein schöner Tag. Er genoss die Gespräche während der Fahrt, saugte die vorbei fahrende Landschaft in sich auf. Die Reise wird er niemals vergessen. Von den viel aufregenderen Ereignissen, die vor ihm liegen, ahnt er damals noch nichts. In Rokitnitz sieht er zum ersten Mal im Leben ein Fahrrad. Ein solches Gefährt gibt es in Ribnei nicht. Noch spannender findet er die Litfaßsäule, die den Jungen derart faziniert, dass die Mutter Mühe hat, ihn von der Anschlagsäule wegzubekommen. Die Nachrichten aus Afrika, Russland und Amerika zogen ihn in ihren Bann. Marie ist glücklich, ihren talentierten Nachwuchs zu beobachten. Sie drängt zur Eile, denn nur ein Zug fährt zurück nach Himmlisch-Ribnei. Eine Pferdekutsche ist die Alternative, die sie sich nicht leisten können.

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