30. April 2019

'Polizeideutsch: Eine Satire für den mündigen Bürger' von Peter Waldbauer

Kindle (unlimited)
Die Polizei, dein Freund und Helfer, lautet ein bekannter Spruch. Spätestens seit der SAT-1-Reportage Toto & Harry kann es daran keinen Zweifel mehr geben. Deutschlands bekannteste, echte TV-Polizisten zeichnen ein Bilderbuchbild ihrer Zunft: warmherzig, uneigennützig und sozial bis zur Selbstaufopferung. Der Erfolg dieser Doku hat viele Nachahmerserien hervorgerufen. Ob sie Auf Streife (SAT 1), Der Blaulicht-Report (RTL) oder Achtung Kontrolle (Kabel 1) heißen – das Interesse an der täglichen Polizeiarbeit scheint ungebremst. Doch ist dem wirklich so? Denkt der Schutzpolizist in erster Linie an den Bürger? Oder denkt er nicht minder an sich? Zwingen ihn Erfolgsdruck, Zeitdruck und Personalnot gar zur Rücksichtslosigkeit? Gehen erst Menschlichkeit und Anstand, danach Recht und Gesetz verloren? Solche Fragen will dieses Buch beantworten und wie alle Titel der Reihe …-Deutsch tut es dies auf satirische, überspitzte Weise.

Obwohl es humoristisch geschrieben ist, gibt das Buch nützliche Tipps. Wie verhält man sich bei einer Personenkontrolle? Oder bei einer Verkehrskontrolle? Oder gar bei einer Hausdurchsuchung, die auch dem Unschuldigen passieren kann?

Polizeideutsch ist in erster Linie für den Bürger geschrieben. Sollten einige von Ihnen selbst den Beruf des Polizisten anstreben, können Sie nachlesen, welche Voraussetzungen Sie für diesen Beruf mitbringen müssen.

Leseprobe:
Die Amtsbezeichnungen („Dienstgrade“)

Auch wenn die Besoldung mit dem Handwerksberuf vergleichbar ist – Meister bei der Polizei ist kein Titel, den man wie der Handwerker erst nach langen Gesellenjahren und dem Absolvieren einer Meisterschule erhält. Bei der Polizei ist Meister, wer die Ausbildung gerade beendet hat. Ebenso kurios sind die drei Kategorien mittlerer, gehobener und höherer Polizeivollzugsdienst. Man beginnt erst in der Mitte und spaltet dafür die Höhe auf. Ein „unterer“ Dienst ist bei der Polizei nicht vorgesehen, unten steht der Bürger. Nachfolgend die Dienstgrade der mittleren (untersten) Kategorie, weil Sie es mit diesen häufig im Alltag zu tun bekommen. Sie sind zu erkennen an den blauen (früher grünen) Sternen.

Polizeimeisteranwärter (PMA)
Eigentlich eine Dienstbezeichnung, da der Auszubildende ja noch kein Amt inne hat. Zu erkennen an einem blauen Stern auf der Schulterklappe. Als Azubi wird der PMA genauso ausgenutzt wie in anderen Berufen und vorwiegend fürs Kaffeekochen, Bleistiftspitzen und Botengänge eingesetzt. Dafür hat er die Sicherheit, nach der Ausbildung übernommen zu werden. Ständig fragt sich der Grünschnabel, wie es sich wohl anfühlt, jemanden zu verhaften? Ab dem zweiten Ausbildungsjahr darf der Milchbubi den Streifenwagen zur Waschanlage fahren und die Blaulichtflüssigkeit auffüllen. Ab dem dritten Jahr darf er mit zu Einsätzen und beim „Dienstsport“ (Schlägerei) die Rübe hinhalten.

Polizeimeister (PM)
Zu erkennen an zwei blauen Sternen auf der Schulterklappe. Der PM gehört nach einer schmerzhaften Sehnenscheidenentzündung vom vielen Klausurenschreiben zur großen Polizeifamilie. Nun fühlt er sich als etwas Besonderes. Der Grünspatz hat das berufstypische Verhalten und die Umgangsformen gegenüber dem Bürger („Wir gegen die“) von Kollegen abgeschaut oder in der Ausbildung antrainiert bekommen und ist nun reif für den vollen Einsatz. Das Auftreten des Frischlings lässt sich mit folgenden Eigenschaften beschreiben: brüskierend, schroff, rüde, herablassend, arrogant, hämisch, besserwisserisch, rechthaberisch, zynisch und sarkastisch.

Polizeiobermeister (POM)
Zu erkennen an drei blauen Sternen auf der Schulterklappe. Ein POM besitzt im Umgang mit Bürgern eine gewisse Routine und nimmt nicht mehr alles persönlich. Die Übereifrigkeit der Anfangsjahre hat er weitgehend abgelegt. Auf Streifenfahrten mit Kollegen ist er als Dienstgradhöherer der Streifenführer und leitet die Maßnahmen oder führt das Wort. Auch hat er endlich gemerkt, dass der frühere Traumberuf darin besteht, sich um entlaufene Vierbeiner zu kümmern, pupertäre Ausreißer einzufangen, betrunkene Jugendliche nach Hause zu fahren und sich um Zahlstreitigkeiten im Saunaclub zu kümmern.

Polizeihauptmeister (PHM)
Zu erkennen an vier (manchmal auch fünf) blauen Sternen auf der Schulterklappe. Der PHM befindet sich in der Regel im vorgerückten Alter, hat von der Karriere nichts mehr zu erwarten und macht einen ruhigen Innendienstjob. Dies bedeutet Papierkrieg bis zur Pension. Dass ein PHM noch Streife fährt, ist selten, aber wenn Personalnot herrscht, muss auch er raus und mit der Kelle im Regen stehen. Körperliche Aktivität gilt es dabei zu vermeiden, da der Sportmuffel und Donutliebhaber nach jeder kleinen Anstrengung ins Sauerstoffzelt getragen werden muss.

Im Kindle-Shop: Polizeideutsch: Eine Satire für den mündigen Bürger.
Mehr über und von Peter Waldbauer auf seiner Amazon-Autorenseite.



'Wenn einer eine Reise tut dann hat er was zu meckern' von Jürgen Reintjes

Kindle | Taschenbuch
Die Reisebranche hat sich im Laufe der Jahre – vor allem aber auch durch das Internet- zu einem Milliarden-Markt entwickelt. Unzählige Reiseanbieter unterbieten sich in den Preisen und versuchen eine gute Position bei der Suchmaschine Google zu erreichen, denn nur die Best-Platzierten haben die größten Aussichten auf Erfolg. Dafür wird eine Menge Geld investiert. Außerdem ist der bis vor einigen Jahren noch übliche einmalige Jahresurlaub bei den meisten Menschen ersetzt worden durch mehrere Reisen im Jahr, die dafür etwas kürzer ausfallen dürfen. Ob Urlaubsreisen, Städtereisen, Kurztrips, Rundreisen, Fernreisen oder Kreuzfahrten. Es dominieren mittlerweile die Vier- und Fünf-Sterne-Domizile, die überall auf der Welt mit einem gewissen Standard versehen sind. Mit den Kreuzfahrt-Schiffen verhält es sich ähnlich. Vergessen wir dabei nicht die mittlerweile auch als Sechs- und sogar Sieben-Sterne-Hotels ausgezeichneten Luxusherbergen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die allerdings üblicherweise als 5-Sterne-Premium bzw. de Luxe-Hotels apostrophiert werden.

Wie findet man nun unter den unzähligen Angeboten für ein Reiseziel den richtigen Anbieter und damit vermutlich auch ein passendes Hotel? Wie bucht man am besten? Welche Fluglinien bieten sich an? Wie verhalte ich mich in fremden Kulturen? Wie benehme ich mich in Top-Hotels? Wie bekommt man ein besseres Zimmer oder andere Vergünstigungen, auch Upgrades genannt? Was gibt es rund um das Hotel zu beachten, wie verlebe ich eine angenehme Kreuzfahrt etc.? Zumeist gibt es stets einige Dinge und Situationen, die einen auf die Palme bringen und somit Anlass zum Meckern bieten. Das muss aber überhaupt nicht sein, wenn man entsprechend vorbereitet ist.

Als langjähriger Reisender will ich hier von unseren Urlaubs-Erlebnissen berichten und von Fehlern, die Du dann nicht mehr machen musst. Viele nützliche Tipps werden Dir nicht nur vor Ort hilfreich sein, um für Dein Geld den fast optimalen Urlaub genießen zu können. Natürlich will ich auch von den lustigen Episoden erzählen, die wir – vor allem an den zahlreichen Buffets und in Restaurants und Bars – erleben durften und die uns so manche Lach-Träne gekostet haben.Viel Vergnügen bei der Lektüre dieses Reise-Buches. Es hat nur den Zweck, Dir ein wenig Spaß und Freude zu bereiten und Dir zu helfen, Dich auf dem schwierigen Terrain der Urlaubs-Hotels und Kreuzfahrtschiffe ein wenig sicherer zu bewegen.

Leseprobe:
DIE AUSWAHL DER URLAUBS-REISE
Vor der Buchung sollte man sich darüber im Klaren sein, welche Art Urlaub in Frage kommt. Ist man ein Freund von Strand und Meer, von Bergsteigen, Wandern oder Skifahren, von Ruhe, Entspannung und Wellness oder möchte man schlichtweg Städte und Kulturen kennenlernen bzw. etwas für seine Bildung tun. Dann käme selbstredend auch eine Kreuzfahrt infrage, zudem diese Art des Reisens sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Die Folge ist ein immer riesiger werdendes Angebot an Schiffen, die jede Vorstellungskraft sprengen, was Größe, Passagier-Anzahl oder Attraktionen betreffen. Doch dazu später mehr. Konzentrieren wir uns zunächst auf Hotel-Urlaube.

Im Kindle-Shop: Wenn einer eine Reise tut dann hat er was zu meckern: Der ultimative Reiseberater.
Mehr über und von Jürgen Reintjes auf seiner Website.



29. April 2019

'Rise of the Online Entrepreneur: Schritt für Schritt ein erfolgreiches Online Business aufbauen' von Ignatz Rajher

Kindle (unlimited) | Taschenbuch
Du willst lernen, Schritt für Schritt dein eigenes Online Business aufzubauen, langanhaltend passives Einkommen zu generieren, um finanziell unabhängig zu werden?

Dann lies weiter!

"Hätte ich das doch bloß eher gelesen. Soviel verschwendete Zeit auf Google und YouTube wäre mir erspart geblieben. Meiner Meinung nach eines der besten Bücher zum Thema Online Business." - Katja, Leserin

"Einfach, verständlich, strukturiert und auf Erfolg ausgelegt." - Benjamin, Leser

"Die Schritte ergeben alle Sinn und sind Praxistauglich. Endlich mal jemand, der weiß, wovon er da spricht." - Karsten, Leser

Es ist völlig egal WAS für ein Business du aufbauen willst:
- Du willst digitale oder physische Produkte erstellen und verkaufen?
- Du willst Dienstleistungen oder Coachings anbieten können?
- Du willst ein Freelancer sein?
- Du willst Geld durch deine Website, E-Mail Liste, App, Software, deinen eigenen Blog, Online-Marketing Möglichkeiten wie z.B. Affiliate-Marketing, deinen YouTube-Channel, Instagram, Twitter, Twitch oder deine Facebook Seite verdienen?

Dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich!

Erlerne die 6 Schritte, die ein jedes Online Business benötigt, um erfolgreich passives Einkommen zu generieren.

Übersicht der Schritte:
Schritt 1: Strategie und Denkweisen (das Fundament)
Schritt 2: Auswahl deiner Nische
Schritt 3: Branding
Schritt 4: Vermarktung (Marketing)
Schritt 5: Monetarisierung (wie du online Geld verdienen kannst)
Schritt 6: Optimierung (dieses gesamten Prozesses)
Extra: Q&A Bereich mit allen Antworten zu den häufigsten Fragen

Für wen ist dieses Buch nicht das Richtige?
- Leute, die sich weiterhin auf ihre gesetzlichen Renten verlassen wollen.
- Leute, die nicht daran interessiert sind, aus dem Hamsterrad auszubrechen.
- Leute, die nicht daran interessiert sind, ihre finanzielle Zukunft und ihr gesamtes Leben selbst in die Hand zu nehmen.
- Leute, die nicht bereit dazu sind, zu wachsen, zu lernen und anzuwenden.

Bonus: Zutritt zur Offiziellen Facebook-Gruppe. Perfekt um sich mit anderen Lesern zu verbinden und auszutauschen!

Worauf wartest du noch? Hol dir das Buch und starte endlich selbst dein eigenes erfolgreiches Online Business!

Leseprobe:
Vorwort
Willkommen im Informationszeitalter. Dem Zeitalter der Online-Unternehmer und allen anderen, die erfolgreich über’s Internet Geld verdienen. Meinen Glückwunsch an dich! Du lebst in einer verdammt geilen und von Möglichkeiten nur so überfüllten Zeit. Realisiere diese Tatsache und nutze sie für deinen Erfolg.
Falls du mein E-Book „Erfolgsmensch“ bereits kennst, ist dir sicherlich schon aufgefallen, dass ein Großteil der reichen Menschen irgendwann einmal zu Unternehmern geworden ist. Das Unternehmertum ist es, was ihnen großen finanziellen Reichtum gebracht hat. Heutzutage ist es sogar noch um einiges leichter geworden, ein Unternehmer zu werden und online sein Geld zu verdienen. Aus (Offline-) Unternehmern entwickelten sich mit der Zeit Online-Unternehmer.
Doch nur weil dies in unserer heutigen Zeit so einfach geworden ist, bedeutet es nicht auch gleich, dass jeder blutige Anfänger damit in kürzester Zeit erfolgreich sein wird. Die ständige Informationsflut, der wir tagtäglich ausgeliefert sind, die unendlichen Möglichkeiten, um online Geld zu verdienen, und der Mangel an Kenntnis über essenzielle Grundlagen – die für einen Erfolg so entscheidend sind; all das sind die Gründe, warum so viele Menschen, die ein Online Business aufbauen wollen, bei dem Versuch scheitern und irgendwann aufgeben.
Dieses E-Book wurde geschrieben, um dir als Anfänger (oder Fortgeschrittener) Schritt für Schritt dabei zu helfen, dein Online Business so aufzubauen, dass du langanhaltend davon profitieren kannst. Dabei ist völlig egal WAS für ein Business du aufbauen willst. Die einzelnen Schritte, die du hier lernen wirst, kannst du auf beinahe jedes Online Business Modell anwenden, das du dir nur vorstellen kannst. Du willst digitale oder physische Produkte erstellen und verkaufen? Kein Problem. Du willst Dienstleistungen oder Coachings anbieten? Kein Thema. Du willst ein Freelancer sein? Kein Ding. Du willst Geld durch deine Website, E-Mail Liste, App, Software, deinen Blog, Online-Marketing Möglichkeiten wie z.B. Affiliate-Marketing, deinen YouTube-Channel, Instagram, Twitter, Twitch oder deine Facebook Seite verdienen?
Dann ist dieses E-Book genau das Richtige für dich!
Lass uns also keine Zeit mehr verschwenden. Es gilt eine Menge zu lernen und anzuwenden – ich werde dich nicht belügen. Es wird nicht einfach werden, nicht ohne Arbeit funktionieren und Ergebnisse werden nicht von heute auf morgen eintreten. Lass uns also starten!

Einführung – Der Plan für dein Online Business
Willst du auch endlich von zu Hause aus Geld verdienen können? Oder noch besser, von überall auf der Welt aus? Stell dir einmal vor, du könntest deinen Hobbies und Leidenschaften nachgehen, mehr Zeit mit deiner Familie verbringen oder auf Reisen gehen. Du könntest mehr Möglichkeiten und mehr Freiheiten haben und nebenbei online Geld verdienen, ohne jeden Tag 8 Stunden arbeiten zu müssen. Wie klingt das? Für mich klingt das, wie die beste Art zu leben überhaupt!
Viele Menschen träumen insgeheim von einer Arbeit, die mehr Zeit für Hobbies und Familie zulässt, gleichzeitig aber auch genug Geld zum Leben einbringt. Leider ist es für viele ein Leben lang eben doch nur ein Traum. Du allerdings bist anders, nicht wahr? Du bist hier, weil du es schaffen willst! Das rechne ich dir hoch an. Doch musst du dich vorher noch ein wenig gedulden und bereit sein, Arbeit reinzustecken, um dein eigenes Online Business aufbauen zu können. Falls du aber wirklich bereit dazu bist, die nötige Geduld und Arbeit zu investieren, dann wird es dir ein derartiges Leben ermöglichen, von dem andere Menschen nur träumen, weil sie nicht handeln.

„Wenn du nicht daran arbeitest, deinen Traum zu realisieren,
wird jemand anderes dich einstellen, damit du ihm dabei hilfst,
seinen Traum wahr werden zu lassen.“

- Dhirubhai Ambani, einst reichster Milliardär Indiens

Mit Hilfe der einzelnen Schritte in diesem E-Book kannst du so gut wie jedes Online Business betreiben. Egal ob du Produkte bei Amazon oder auf anderen Webseiten verkaufen willst. E-Books, Bücher oder Hörbücher veröffentlichen möchtest. Eigene physische oder digitale Produkte entwerfen und verkaufen möchtest. Coachings oder Dienstleistungen anbieten willst. Oder eine Software oder App entwickeln und vermarkten möchtest. Dabei musst du nicht einmal ein Experte in den einzelnen Bereichen sein. Die meisten dieser Arbeiten kannst du „outsourcen“ und somit andere Menschen dafür bezahlen (bzw. in sie investieren), deine Produkte zu erstellen.
Wie du siehst, hast du eine große Auswahl. Wichtig ist nur, dass du diesem Plan folgst und alle Schritte beachtest, damit du eine gute Grundlage für dein Business aufbauen kannst und später keine Probleme auftreten, die dein Business zerstören könnten. Ein gutes Fundament ist sehr wichtig und wird dir später mehr Vorteile als Nachteile bringen.
Wir leben in einer Welt, in der es sehr viel leichter geworden ist, ein Business aufzubauen und online Geld zu verdienen. Die ganzen technischen Anforderungen sind heutzutage so gut und so weit entwickelt, dass es für die breite Masse möglich geworden ist, durch ein Online Business Geld zu verdienen. Früher war es den Leuten nicht wirklich möglich oder zumindest deutlich schwerer, da die technischen Entwicklungen noch nicht auf dem heutigen Stand waren. Vor allem wenn du ein Online Business aufbauen willst, kommen dir diese technischen Errungenschaften sehr zum Vorteil und du solltest diese auf jeden Fall so gut wie nur möglich nutzen.
Da es dich doch ein wenig Zeit und harte Arbeit kosten wird, kannst du dein Business anfangs nur nebenbei laufen lassen und ein Nebeneinkommen verdienen oder aber du arbeitest von Anfang an hart daran und kannst schon bald einzig von dem Einkommen aus deinem Business leben. Wenn du an diesem Punkt angekommen bist, wird es dir möglich sein, einen bestimmten Lifestyle zu leben. In den meisten Fällen bedeutet das auch mehr Freiheiten zu haben, zum Beispiel mehr Zeit mit der Familie zu verbringen oder nahezu von überall auf der Welt arbeiten zu können. Denke nur einmal daran, wie viel einfacher es heute ist, dank der ganzen technischen Errungenschaften. Mit einer guten Internetverbindung kann man nahezu von überall auf der Welt arbeiten.
Ein Online Business aufzubauen ist dabei kein neues Konzept, es haben schon so viele Leute vor dir diesen Traum wahr gemacht. Über einige dieser Leute habe ich bereits in meinem Buch „Erfolgsmensch – Lerne von den erfolgreichsten Menschen dieser Welt“ geschrieben. Und was so viele schon getan haben, kannst du auch tun! Du musst nur wissen wie, und ich will dir genau dabei helfen. Nimm dir ruhig die Zeit, jedes Kapitel aufmerksam durchzulesen und darüber nachzudenken. Oft hilft es auch sich seine Gedanken aufzuschreiben, gerne auch während du mehr über die einzelnen Schritte erfährst. Alles was du brauchst, findest du in diesem E-Book, du musst es nur auf deine eigene Situation anpassen und anwenden. Und die richtige Anwendung ist dabei sehr wichtig. Es reicht nicht aus, nur über die verschiedenen Aspekte und Schritte zu lesen und diese zu kennen. Du musst sie später auch anwenden, damit du erfolgreich sein kannst. Die ersten Kapitel in diesem E-Book sollen dir helfen, ein solides Fundament aufbauen zu können, um dein Online Business auf die Beine zu stellen. Dabei wirst du jedoch mehr Zeit und Arbeit reinstecken müssen, als eventuell zunächst erwartet. Am Anfang geht es wirklich erst einmal nur darum, alles strukturiert und gut durchdacht aufzubauen, um später damit Geld verdienen zu können. Du solltest also noch nicht sofort deinen Job kündigen, da du erst ein wenig später anfangen wirst Geld zu verdienen. In vielen Fällen ist es nämlich so, dass die Auszahlung deiner Einnahmen erst nach 3 Monaten beginnt. Das bedeutet, dass du in der Anfangsphase Geduld mitbringen musst. Wenn du nun auf der Suche nach sofortigen Erfolgen und Einnahmen bist, dann werde ich dich enttäuschen müssen. Lerne dich von der Pandemie unserer heutigen Zeit namens „Instant-Gratification“ zu lösen. Lerne geduldig zu sein und unerbittlich auf deine Ziele hinzuarbeiten. Mit dem Wissen, dass gute Dinge ihre Zeit brauchen.
Hier wirst du nicht ausschließlich Schritte vorfinden, denen du blind folgen kannst. Vielmehr musst du dich teilweise ein wenig anstrengen und selbst über einige Dinge nachdenken, eigene Ideen finden und diese umsetzen. Wenn du also dachtest, du findest hier den einfachen Weg, dem du blind folgen kannst, dann ist dieses E-Book nicht das Richtige für dich. Hier kannst du lernen, welche Schritte du gehen und was du alles beachten solltest, aber es wird dir nicht dabei helfen, Geld zu verdienen, während du faul auf der Couch rumliegst. Überdenke also am besten einmal deine Erwartungen, bevor du anfängst mehr über die einzelnen Schritte zu erfahren. Wenn du jedoch bereit bist mit der Arbeit anzufangen, dann schau dir die einzelnen Kapitel an und tauche ein, in das (meiner Meinung nach) beste Zeitalter, in das man nur hineingeboren werden konnte: Das digitale Zeitalter.
Lass uns nun damit anfangen dein Online Business Stück für Stück aufzubauen, um dir eines Tages finanzielle Freiheit zu sichern!

Im Kindle-Shop: Rise of the Online Entrepreneur: Schritt für Schritt ein erfolgreiches Online Business aufbauen.
Mehr über und von Ignatz Rajher auf seiner Website.



'Fressfeind' von Mikael Lundt

Kindle (unlimited) | Taschenbuch
Ein Biest geht um in Kommissar Hausmanns beschaulichem Kleinstadtrevier. Ein Mann wird brutal ermordet und ausgeweidet. Das Mysteriöse an der Tat: Dem Opfer fehlt jegliches Körperfett. Hausmann steht vor einem Rätsel. Zugleich empfängt der Hobby-Alienjäger Henry mysteriöse Signale, die von Außerirdischen zu stammen scheinen.

Bald gibt es weitere Tote. Spuren führen zu einem hochgeheimen Labor. Treiben tatsächlich Aliens ihr Unwesen auf Erden oder hat sich der Mensch selbst einen neuen Fressfeind geschaffen, der skrupellos mordet?

Eine rasante Jagd zwischen Crime und Science-Fiction mit Mystery-Faktor und einer Portion Augenzwinkern.

Leseprobe:
Genesis
Die Leitplanken der Evolution sprühten Funken. Einst unsichtbar von der Natur in allen Wesen angelegt, um das Leben in geordneten Bahnen zu lenken, wurden sie nun aufs Äußerste strapaziert.
Im Mikrokosmos des Reaktionsraums verglühten die Bausteine des Lebens in einem Strahl aus unbarmherziger Energie. Er zerfetzte Verbindungen, die von einer inhärenten Logik über Jahrmillionen zusammengefügt wurden. Bruchstücke wirbelten herum wie Granatsplitter in einem Gefecht; Zellen implodierten, wurden mit anderen Fragmenten verschmolzen, trieben davon im Strom der Elemente, rissen andere mit. Aminosäuren gingen in superkritischen Zustand über und Enzyme spalteten heiß und hungrig die DNA. Das Erbgut brodelte wie ein Suppentopf auf der Schnellkochplatte. Gleich müsste sie unweigerlich anbrennen und ungenießbar werden.
Doch es schlich sich ein Muster ins wütende Chaos, eine Resonanzfrequenz schwoll an, ein glockenheller Klang im rauen Mutationsgetöse. Wie Wurzeln, die Erdreich durchwühlen, pflanzte sich die Reaktion fort – nur tausendfach schneller. Sie erschuf eine Struktur. Sie war fest wie Kristall und biegsam wie Pappelzweige. Eine hybride Genesis erwuchs aus den Resten zerstörten Lebens. Der Keim wucherte, entfaltete sich und nährte sich an der Kraft, die ihn erschaffen hatte – längst immun gegen ihre eben noch zerstörerische Wirkung. Millisekunden wurden zu Jahrtausenden. Das Wachstum explodierte, verschlang und verwandelte gierig alles Gewebe um sich herum. Dann wurde die Materie zu purer Energie. Sie bahnte sich den Weg in die Freiheit.

Energie
Es stank nach Iltis. Oder nach Yak. So genau konnte man es nicht sagen. Es war ein beißender Gestank, wie eine Mischung aus Urinstein und Rattenkot, aus Erbrochenem und faulem Fleisch. Nichts von dem war im zittrigen Licht der Neonröhre zu erkennen, welche die Unterführung spärlich erhellte. Aber es war gewiss da, in den vielen Ritzen und Ecken, die im Schutz der Dunkelheit blieben. Dort lag sicher auch der eine oder andere Kadaver und rottete seit Wochen vor sich hin. Kaum einer wollte diesen verseuchten Gang unter den alten Gleisanlagen freiwillig benutzen, aber es war der einzige halbwegs kurze Weg zur anderen Seite des Bahnhofs.
Jacky hatte an diesem Morgen ebenfalls keine Zeit für zweieinhalb Kilometer Umweg. Höchstens für ein paar letzte saubere Atemzüge. Sie stand vor der Treppe zur Unterführung und atmete mehrmals tief ein und aus, bevor sie die Luft anhielt. Dann trat sie den Weg nach unten an. Er kam ihr jedes Mal vor, als täte sich vor ihr der Schlund eines Monsters auf. Und es war ein Monster mit wüstem Mundgeruch.
Sie tauchte hinab in die feuchte Röhre aus Beton und ging, so schnell es ihr möglich war, die 87 Schritte bis zum hinteren Ende. Sie zählte immer mit. Mal waren es 84, mal 92 Schritte, aber im Durchschnitt 87. Sie zählte sie, um sich von der Luftnot abzulenken. Es wirkte. Doch gegen Ende spürte sie trotzdem, wie ihre Lunge brannte. Sie hastete die Treppen hinauf und streckte gierig den Kopf in den Wind – er trieb den üblen Geruch fort. Am schwarzgrauen Himmel bekamen die Wolkenfetzen einen ersten Hauch von Kontur.
Jacky nahm sich eine Minute, um Luft zu holen. Vor ihr schwang sich die marode Stahlbrücke in 20 Metern Höhe über zwei Dutzend Gleise. Es war nur noch die Hälfte in Betrieb. Jenseits der Brücke wartete der Güterbahnhof. Und der größte Supermarkt der Stadt – der mit den besten Sonderangeboten. Jacky wäre rechtzeitig dort, wenn er um 7:00 Uhr öffnete. Und wenn sie sich beeilte, wäre sie zurück, bevor Jens aufwachte. Das war das Wichtigste, denn ohne sein Morgenbier wäre er wahnsinnig mies drauf. Jacky rieb sich die knochige Schulter und erinnerte sich an gestern Abend, als das Bier ausgegangen war. Er bekam schnell schlechte Laune.
Sie hatte die Brücke fast überquert. Am Containerterminal ragten die Frachtcontainer vier Etagen hoch – eine rostige Häuserzeile aus Stahlblech und losem Lack. Noch war kein Betrieb. Außer dem Säuseln des Windes in den Containerschluchten hörte man kaum etwas.
Mit einem Mal stellten sich ihr am ganzen Körper die Haare auf. Jacky blieb stehen. Energetisches Knistern und Summen durchbrach die Stille. Das Brückengerüst vibrierte, als wollte es abheben.
Was zum Henker?
Dann sauste ein Kugelblitz am Himmel entlang. Jacky riss den Kopf herum und verfolgte seinen Weg. Der grelle Lichtfleck steuerte genau auf die Häuser der Bahnhofsstraße jenseits der Unterführung zu. Sie wusste nicht, warum, aber sie war sich sicher, das Ding würde genau in ihr Haus einschlagen. Ihr passierte immer die dümmste Scheiße. Sonderangebote hin oder her, Jacky machte kehrt und rannte über die Brücke zurück – und durch den Kadavertunnel.
Der Dachstuhl qualmte. Es war tatsächlich ihr Haus. Nummer 63. Sie stürmte durch die Tür und hetzte die Treppen hoch, bis ganz nach oben. Ihre Wohnung lag direkt unter dem Dachboden. Alles war dunkel und voller Nebel, der Strom schien ausgefallen.
Ihre Wohnungstür stand offen. Sie rieb sich die Augen. Träumte sie? Sie hätte fliehen müssen. Das war genau der richtige Zeitpunkt, um sich auf und davon zu machen, alles stehen und liegen zu lassen. Aber trotz allem drängte sie etwas, nachzusehen.
Was war mit Jens?
Ohne weiter zu zögern, schlich sie hinein. Aus dem Schlafzimmer hörte sie Gurgeln und Grunzen. Die Tür war halb geöffnet. Jackys Körper wurde steif. Vor dem Bett stand mit dem Rücken zu ihr ein schuppiges, hünenhaftes Biest mit langen Klauen. Dahinter lag Jens. Es hatte ihn aufgeschlitzt, seinen ganzen fetten Wanst. Die Augen quollen heraus.
Jacky schrie nicht, sie weinte nicht. Der groteske Anblick bereitete ihr auf eine merkwürdige Art sogar ein wenig Befriedigung. Dann traf sie die Erkenntnis, dass ihr womöglich das Gleiche drohte, sobald sich das Ungetüm umdrehte. Sie stolperte rückwärts ins Wohnzimmer und stürzte über den Couchtisch. Im Fallen räumte sie Dutzende Bierflaschen und übervolle Aschenbecher ab.
Das Ungetüm drehte ruckartig den Kopf herum und riss die restlichen Eingeweide aus Jens‘ Bierbauch, Blut und andere Flüssigkeiten flossen heraus. Dann kam es ihr nach. Das Monstrum gab ein nasales „Griggelgriggel“ von sich und wedelte mit einem überlangen Saugrüssel in Jackys Richtung. Es warf die Gedärme zur Seite und machte einen Satz auf sie zu.
Jacky versuchte, sich zur Seite zu rollen, aber sie war zwischen Bierkästen und Couch eingeklemmt. Das schuppige Biest begrub sie unter sich. Das Letzte, was sie wahrnahm, war ein ätzender Gestank – übler, als jener in der Unterführung jemals gewesen war. Dann senkte sich alles in Schwärze.

Im Kindle-Shop: Fressfeind.
Mehr über und von Mikael Lundt auf seiner Website.



25. April 2019

Sylvia Filz und Sigrid Konopatzki

Das Autoren-Duo Sylvia Filz und Sigrid Konopatzki liebt Geschichten, die sich nah am realen Leben orientieren. Ihre Romane haben deshalb immer ein wahres Ereignis zur Grundlage, um das herum sie die Geschehnisse und Personen erfinden.

Es macht ihnen Spaß, den Figuren eine Existenz mit allen Facetten einzuhauchen. Und legt ein Buch an Seiten zu, entwickelt jede von ihnen zu einem dieser fiktiven Menschen eine besondere Zuneigung ...

Die beiden Autorinnen über sich: "Wir nennen uns Schreibkatzen. Passt, finden wir. Da wir allerdings leider bereits jenseits des Alters von süß, niedlich, schlank und auch geschmeidig sind (Sigrid - Steinzeit, Sylvia - Mittelalter ...), sehen wir uns als Schreibkatzen eher mit den Attributen kratzig, ab und zu fauchig und natürlich zickig ausgestattet. Ab einem gewissen Alter ist das durchaus nicht übel."

Weblink: sylvia-und-sigrid.de


Bücher im eBook-Sonar:




'Embargo: Krieg im Schatten' von D.W. Crusius

Kindle (unlimited) | Taschenbuch
1997 - Charles Dixon ist Chef einer geheimen Einheit innerhalb der CIA, von deren Existenz nicht mal der CIA-Direktor weiß. Nach dem Muster eines Anschlages der CIA 1982 auf die sowjetischen Gasfelder in Sibirien, entwickelt Dixon einen Plan, die libyschen Ölquellen mit manipulierter Elektronik zu vernichten. Wenn die Wirtschaft zusammengebrochen ist, werden die Libyer Gaddafi stürzen. So die Überlegung.

Kurt Hoffmann vom BND soll den in Untersuchungshaft in Köln einsitzenden Harald Jasper mit besten Verbindungen zur libyschen Obrigkeit anwerben und nach Tripolis schicken. Dafür verspricht man Jasper die Freiheit. Für Jasper ein verlockendes Angebot, denn ihm drohen 15 Jahre Gefängnis wegen Bruchs des gegen Libyen verhängten UN-Embargos.

Leseprobe:
Langley 2002, Hauptquartier der CIA
Charles Dixon betrachtete fasziniert die Satellitenaufnahmen. Wenn es stimmte, was er hinter den Aufnahmen vermutete, dann hatte er die Lösung für sein Problem gefunden. Die Aufnahmen zeigten eine gewaltige Explosion und er verstand, weshalb nicht eingeweihte Kreise innerhalb der CIA und in Washington anfangs vermuteten, die Sowjets hätten in Sibirien eine neuartige Waffe getestet. Im Sommer 1982 blähte sich der Kalte Krieg wie zu einer bevorstehenden Apokalypse auf. Eine neuartige Waffe, das war glaubwürdig. Nur die ambossförmige Form fehlte, und es wäre die perfekte Explosion einer 3kt TNT Atombombe gewesen, fotografiert von einem Satelliten aus dem Weltraum. Auf den Bildern sah man die parallel angeordneten Pipelines direkt vor der Explosion, auf weiteren Bildern, wie sie von der Wucht einer Explosion zerrissen und empor geschleudert wurden. Es folgten Aufnahmen der Trümmerfelder Stunden später. Wie umgeknickte halb abgebrannte Streichhölzer ragten die deformierten Gasleitungen in die Luft. Die Zerstörungen erstreckten sich über mehrere Quadratkilometer. Die Satellitenaufnahmen der folgenden Monate zeigten, dass die Fördereinrichtungen über lange Zeit nicht in Betrieb genommen werden konnten. Nicht einmal Reparaturtrupps waren auszumachen. Es schien, als hätten die Sowjets die Gasfelder in Sibirien aufgegeben. Charlie Dixon blätterte in den Unterlagen und fand die Kostenaufstellung der damaligen Operation. Die Beträge waren lächerlich gering, und er vermutete hinter den Zahlen anfangs die Spesenabrechnungen der Agenten.
Die westlichen Medien berichteten vom Einschlag eines Objektes aus dem Weltraum. Von Aliens aus einer fernen Galaxie war die Rede und ein Vorfall vom Beginn des Jahrhunderts wurde zitiert. Man musste den Journalisten zugutehalten, dass sie es nicht besser wissen konnten. Der Vergleich drängte sich auf, die Augenzeugenberichte von 1908 ähnelten auf frappierende Weise der Explosion 1982. Damals hatte die Explosion allerdings erwiesenermaßen eine natürliche Ursache – einen Asteroiden-Einschlag in der Gegend von Tunguska. Man sprach auch vom Tunguska-Asteroiden. Die Experten konnten sich lediglich nicht einigen, ob ein oder mehrere Himmelskörper in Sibirien eingeschlagen waren. Es könnte ein Komet gewesen sein, hieß es, von einem Feuerschweif berichtete man. Hinzu kam, dass Wissenschaftler bei Tiefbohrungen keine Fragmente des Himmelskörpers gefunden hatte. Es konnte sich nur um eine Explosion wenige Meter über dem Erdboden gehandelt haben und die enorme Hitze hatte das Material zerstrahlt – was auf einen Kometen hindeutete. Stoff für Verschwörungstheoretiker. Augenzeugen berichteten von bis zu vierzehn Explosionen. Fest stand nur Zeitpunkt und Ort. Der unheimliche Himmelskörper aus dem Weltraum schlug am 30. Juni 1908 gegen 7:15 Uhr im sibirischen Gouvernement Jenisseisk ein, der heutigen Region Krasnojarsk in der Nähe des Flusses Podkamennaja Tunguska. Das war das Siedlungsgebiet der Ewenken, eine Volksgruppe aus dem nördlichen Sibirien. Bei dem Einschlag und der folgenden Druckwelle wurden Bäume im Umkreis von etwa 30 Kilometer entwurzelt oder umgeknickt, Fenster und Türen in der 65 Kilometer entfernten Handelssiedlung Wanawara zerbarsten. Fachleute schätzten, dass auf einem Gebiet von über 2000 Quadratkilometern 60 Millionen Bäume umgeknickt wurden. Den hellen Feuerschein hatte man in über 500 Kilometern Entfernung wahrgenommen, Reisende der Transsibirischen Eisenbahn hatten die Druckwelle gespürt.
Charlie Dixon nahm ein Blatt Papier und schrieb ein paar Zahlen auf, eine grobe Kostenaufstellung. Manpower, Material, Verbindungsleute zu Partnerdiensten, NN – Nützliche Nebenabgaben, besser gesagt Schmiergelder.
Er addierte die Beträge. Unmöglich. Dafür würde er niemals eine Genehmigung bekommen. Nicht, weil der Betrag zu hoch war, im Gegenteil. Das kaufte ihm die obere Etage niemals als ernst zunehmende CIA-Geheimoperation ab, das waren die Kosten für den Wochenendausflug einer Pfadfindergruppe. Zumindest, wenn man die Kosten der üblichen CIA-Operationen zum Vergleich heranzog. Er malte sorgfältig hinter jede Position eine Null, addierte erneut, wusste es vorher. Faktor zehn – immer noch viel zu wenig. Er malte hinter jede Position eine weitere Null.
Sollte es wirklich so einfach sein? Unruhe erfasste ihn. Mit so einer Operation legten sie die Öl und Gasförderung eines ganzen Landes innerhalb von Minuten lahm, und das so gründlich, dass über Monate, vielleicht Jahre, nicht mehr gefördert werden konnte.
Mit leisem Schmunzeln dachte er an den Mann, der 1982 im Weißen Haus die Operation im fernen Sibirien abgesegnet hatte. Als er ins Amt kam, sprach man herablassend von einem zweitklassigen Schauspieler und einem liebenswerten Hohlkopf, der sich auf den Präsidentenstuhl verirrt hätte. Als er aus dem Amt schied, waren sich alle einig, selbst seine schärfsten Kritiker, dass der Mann zehnmal schneller dachte, als seine engsten Berater. Auf ihn ist die Methode zurückzuführen, der man den Code-Namen gab – Reagan-Methode.
Drei A4-Seiten. Er las es wieder und wieder, aber es war so, damit war alles gesagt. Wenn er dafür das OK von oben bekam, dann war das der krönende Abschluss seiner Laufbahn. Eher Rutschpartie, nicht Laufbahn. Das würde ihn auf die Ahnentafel der CIA befördern.

Im Kindle-Shop: Embargo: Krieg im Schatten.
Mehr über und von D.W. Crusius auf seiner Website.

23. April 2019

'Akne Inversa: Die 3-Schritte Methode zu einem neuen Lebensgefühl' von Ignatz Rajher

Kindle (unlimited) | Taschenbuch
Leidest du unter unerklärlichen Beulen, Zysten, Abszessen und Knoten auf der Haut? Dann leidest du wahrscheinlich unter Akne Inversa!

"Das Buch hat wirklich potenzial leben zu verändern!" - Phils Osophie, YouTuber

Was ist Akne Inversa (Hidradenitis Suppurativa)? Wieso hat die Medizin es immer noch nicht geschafft, die Ursache dafür zu finden, obwohl die erste Diagnose schon im Jahr 1839 gestellt wurde? Und noch viel wichtiger: Wie kann es sein, dass schon zahlreichen Akne Inversa Betroffenen erfolgreich geholfen werden konnte, während du wahrscheinlich noch nie von den Informationen in diesem Buch gehört hast? Wie kann es sein, dass ich im Jahr 2012 einen Artikel dazu verfasst habe, dadurch zahlreichen erkrankten Menschen helfen konnte, und ich dennoch einer der wenigen Autoren auf der Welt bin, welche nun erneut darüber schreiben?

Ich musste feststellen, dass die lebensverändernden Informationen über Akne Inversa Erkrankte in diesem Buch, selbst nach 5 Jahren, noch nicht weit genug verbreitet worden sind. Daher entschloss ich mich dazu, die Ärmel hoch zu krempeln und ein paar Seiten zu Papier zu bringen. Schenk mir für die nächsten paar Seiten dieses Buchs dein Vertrauen und deine Aufmerksamkeit, und ich werde dir zeigen, wie auch du zu den Menschen gehören kannst, die ihre Akne Inversa in Remission gesetzt haben!

Ein neues Lebensgefühl erwartet dich!
Sofern du dich dafür entscheidest, dein Leben, sowie deine Gesundheit, selbst in die Hand zu nehmen, mein Buch mit einem unvoreingenommenen Geist aufzunehmen und dich dazu entschließt, für das letzte Mal ein Buch zu diesem Thema zu lesen - werde ich dir helfen können!

ERWEITERTE AUSGABE: Der Inhalt wurde mit dem E-Book "Akne Inversa (Kochbuch-Version) erweitert!

Du wirst dich notgedrungen viel mit Inhaltsstoffen auseinandersetzen und dich immer wieder fragen müssen: „Kann ich das jetzt essen, oder nicht?“ Genau deswegen gibt es dieses Kochbuch: Leckere Rezepte und Alternativen zu den Nahrungsmitteln, die du nicht zu dir nehmen kannst, werden dir den Weg bahnen zu einem schmerz- und schamfreiem Leben.

Zu Folgendem wirst du hier Rezepte vorfinden:
- Rezepte zum Frühstück während der „Eliminationsphase“
- Rezepte zum Mittagessen während der „Eliminationsphase“
- Rezepte zum Abendessen während der „Eliminationsphase“
- Suppen und Smoothies - Ersatzprodukte für deine Auslöser-Nahrungsmittel

Worauf wartest du noch? Hol dir endlich das Lebensgefühl das dir zusteht und blicke nie wieder zurück!

Leseprobe:
Einführung
Dieses Buch schreibe ich, um allen Akne Inversa (Hidradenitis Suppurativa) Erkrankten aufzuzeigen, dass eine Möglichkeit besteht, ihre Erkrankung in Remission (bedeutet: das vorübergehende oder dauerhafte Nachlassen von Krankheitssymptomen) zu setzen. Ich rede nicht von einer Heilung. Es tut mir leid, da wir beide wissen, dass es bis heute noch keine bekannte / offizielle Heilung zu dieser Erkrankung gibt. Aber genauso wenig rede ich von der Option, sich die Abszesse und Zysten herauszuoperieren, wie die Schulmedizin es empfiehlt. Ich rede davon wie DU mithilfe dieses kurzen Buchs die Möglichkeit geboten bekommst, dir oder einem Bekannten mit dieser Erkrankung, dabei zu helfen die Krankheitssymptome solange wie du es willst verschwinden zu lassen.
Ich spreche von den folgenden Punkten:
- Keine Abszesse mehr
- Keine Zysten mehr
- Keine offenen Wunden mehr
- Kein Brennen mehr
- Kein Schamgefühl mehr
- Keine unterdrückte Wut mehr
- Kein Leid mehr!
Ich weiß, ich klinge vielsprechend und im gleichen Moment hast du Angst, dass ich wieder nur ein weiterer dieser schamlosen Verkäufer bin, die dir Hoffnung machen wollen, nur um an dein Geld zu kommen. Lass mich dir deine Angst dadurch nehmen, indem ich dir die Geschichte dazu erzähle, wie ich auf die Lösung zu dieser Krankheit gekommen bin und was mich motiviert hat dieses Buch zu schreiben.

Vor langer Zeit Ich war einst mit einer Frau zusammen, die ich über alles liebte und für die ich wirklich alles getan hätte. Sie litt seit ihrem 18. Lebensjahr an A.I. (einigen wir uns mal auf diese Abkürzung für den Rest des Buches). Alles, was ich wollte war, dass es ihr gut ging, doch mit dieser Erkrankung zu leben, kann einen Menschen zu einer anderen Person werden lassen. Einem Menschen, der tief im Inneren traurig, wütend und womöglich voller Hass, Trauer und Schmerz ist. Sie war bei unzähligen Ärzten und wie wohl auch dir, konnte keiner von ihnen ihr helfen. „Dafür gibt es keine Heilung“, „Sie sind ein Fall von 1 zu 1 Millionen“ und sogar „Pech gehabt“ sind Dinge, die sie sich von den Ärzten anhören durfte. Alles Worte, die man nicht gerade von Ärzten erwarten würde. Was mich fassungslos und wütend machte. Nach einigen Jahren des tatenlosen Zusehens beschloss ich, diesem Leid ein Ende zu setzen. Die Ärzte und ihre Aussage „Es ist unheilbar“ ließen mich Kochen vor Wut. Da ich wusste, dass so etwas wie „unheilbar“ nicht existiert, insofern einem Menschen von Geburt an nicht Etwas fehlt oder im Laufe seines Lebens abgetrennt / entfernt wurde.
Also setzte ich mich an den Computer und begann damit, nach einer Lösung dieses Problems zu suchen. Ich hatte nicht vor, auch nur ein Auge zuzumachen, bevor ich nicht eine Lösung gefunden hatte!
Und drei Tage später? Fand ich eine mögliche Lösung! Ich war zutiefst überrascht, als ich sie fand. Da ich zu Beginn meiner Recherchen niemals auf die Idee gekommen wäre, dass dies ein Weg zur „Heilung“ wäre. Alles, was ich im Internet zu diesem Thema fand, war negativ, deprimierend und half NICHT! Den einzigen Artikel, der WIRKLICH etwas brachte, fand ich auf Tara Grant’s Blog (Primagirl), welche selbst jahrelang unter A.I. litt. In zwei Artikeln schrieb sie darüber, wie sie ihre Erkrankung nun seit Jahren in Remission gesetzt hat. Darunter fanden sich hunderte von Kommentaren von Menschen, die an A.I. erkrankt waren. Menschen, die anscheinend ihre Erkrankung dadurch ebenso in den Griff bekommen haben. Jackpot, dachte ich mir!
Daraufhin habe ich den Artikel ausgedruckt um ihn meiner damaligen Freundin zu zeigen. Voller Vorfreude auf ihre Reaktion und dem Fakt, ein Mittel gegen eine „unheilbare“ Krankheit gefunden zu haben, ging ich zu ihr um ihr die tollen Neuigkeiten zu präsentieren. Ihre Reaktion darauf? Mehr oder weniger: „Was ist das für eine Scheiße? Was bildest du dir ein, eine unheilbare Krankheit heilen zu können? Nimm mir den Scheiß aus dem Gesicht“.
Das waren nicht genau ihre Worte, da dies nun alles schon zu lange her ist. Aber es war genauso wie ich es aufgenommen habe. Was mich dazu bewegt hat, all meine Informationen in einem Artikel niederzuschreiben und auf meinem (damals ziemlich bekannten, aber nichtmehr vorhandenen) Blog www.true-word.eu zu veröffentlichen. Ich dachte mir: „Wenn sie mir keinen Glauben schenken will, dann versuche ich es bei anderen Betroffenen, denen ich dadurch helfen kann. Danach muss sie mir einfach glauben!“
2-3 Wochen nach Veröffentlichung meines Artikels „Akne Inversa: Mögliche Heilung gefunden“ bekam der Artikel SO VIELE Kommentare, in welchem Betroffene berichteten, dass sie schon seit einigen Tagen durch meine Methode keine Symptome mehr erlitten, dass sie nun endlich begann, mir zu glauben. Ende gut alles gut? Diese Story hat kein Happy End. Sie versuchte nicht ernsthaft, sich an meine Methode zu halten und scheiterte. Während noch Monate nach meiner Veröffentlichung des Beitrages immer mehr und mehr Kommentare von wochenlangen, erfolgreichen Remissions-Berichten eintrudelten - konnte ich ihr nicht helfen. Das Ende der Geschichte?
Ich fühlte mich als hätte ich auf ganzer Linie versagt. Zahlreichen anderen Betroffenen konnte ich helfen und wurde von Danksagung überhäuft. Was mir damals, um ehrlich zu sein, nichts bedeutete – da ich der Frau, die ich liebte, nicht helfen konnte. Nach einigen Monaten verlor ich das Interesse an meinem Blog (welchen ich 5 Jahre lang betrieb) und somit verschwand auch der Artikel für immer aus dem Netz.
Warum ich dir das erzähle? Weil es mir nun nichtmehr egal ist und ich dir helfen möchte und auch kann. Vor 5 Jahren verschwand mein Artikel aus dem Netz und in der Zwischenzeit gab es anscheinend niemanden mehr im deutschen Sprachraum, der es für wichtig empfunden hat, diese Informationen weiterzutragen. Deswegen möchte ich meine ursprüngliche Rolle wieder einnehmen und dich mit meiner Geschichte darum bitten, deinen Kopf nicht wie meine damalige Freundin in den Sand zu stecken und dich von deiner Erkrankung geschlagen zu geben, sondern diese Informationen ernst zu nehmen und auch anzuwenden. Wenn du meiner Methode folgst, dann wirst du die Symptome loswerden und es wird wieder ein neues Lebensgefühl in dir aufkommen.
Was nun folgt ist eine umfangreichere Version meines damaligen Artikels. Ich freue mich bereits, dir in den nächsten Kapiteln helfen zu können, solange du mir dein Vertrauen schenkst und den Schritten wirklich folgst. Es wird nicht einfach werden - aber das wird es alles wert sein am Ende!

Im Kindle-Shop: Akne Inversa: Die 3-Schritte Methode zu einem neuen Lebensgefühl (Wie du Akne Inversa wirklich bezwingst).
Mehr über und von Ignatz Rajher auf seiner Website.



21. April 2019

Joachim Widmann

Weblinks:
Amazon-Autorenseite
Facebook-Seite "Schmitts Hölle"


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H.C. Scherf

H.C. Scherf wurde 1948 in Essen geboren und erlernte das Schriftsetzer-Handwerk. Erst mit Ende der beruflichen Laufbahn stand die nötige Zeit zur Verfügung, sich dem Schreiben von Romanen hinzugeben.

Für den Autor sind Bücher das Niederschreiben von Träumen und Gedanken. Erst wenn sich der Leser mit den Protagonisten verbunden fühlt, mit ihnen leidet, mit ihnen Freude und Empathie empfindet, hat das Buch seinen Zweck erfüllt. Das Umblättern der letzten Seite muss Bedauern auslösen.

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